Zitiert: Vorsicht und Angst führen zu medialem Rassismus

Wenn es um die Opfer in Gaza geht, findet sich in deutschen Medien nur wenig Empathie. Auch wenn bei deutschen Solidaritätsaktionen Bürgerrechte eingeschränkt werden, reagieren Journalist*innen oft mit Gleichgültigkeit. Das ist unfair und beschädigt das Vertrauen in Journalismus.

Stefan May, uebermedien.de, 26.03.2025 (online)

Klick-Tipp: Analyse zu 30 Jahren Berichterstattung über Rassismus

Medien berichten häufiger über Rassismus – aber wie und welche Lücken gibt es nach wie vor? Das untersucht der Nationale Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) mit einem neuen Fokusbericht. Dazu wurde die Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der taz…

Zitiert: Erzählungen sind Aufgabe der Politik, Journalismus sollte berichten und beschreiben

Es darf nicht am Journalismus liegen, die Menschen zu animieren, etwas zu tun oder zu glauben. Es wäre schon ein riesiger Schritt, wenn die Realität abgebildet wird und nicht Projektionen oder Erzählungen. Und natürlich ist es ein gemeinsamer Prozess, politisch, gesellschaftlich, medial,…

Zitiert: Gruppe von Sylt ist die perfekte Projektionsfläche

Die Gruppe von Sylt ist die perfekte Projektionsfläche. Man kann sich klar positionieren gegen Leute, die eh alle schrecklich finden: reich, verwöhnt, abgehoben. Man kann sich zum Sonderpreis von Rassismus distanzieren und auf Anerkennung für die ‚klaren‘ Worte hoffen. Besonders offensichtlich wird…