Zitiert: Fußball – vom Fernsehen zu Tiktok

Die Sender haben zwar die sündhaft teuren Rechte, aber sie haben die alleinige Aufmerksamkeitsführerschaft verloren. Wenn im Stadion das entscheidende Tor fällt, wandern die wertvollsten Sekunden des Spiels in Echtzeit als Fan-Mitschnitt, KI-Visualisierung oder Creator-Clip zu TikTok – Minuten bevor die TV-Analysten…

Zitiert: Neue Rechte nutzt Literaturkanon

Dass die Neue Rechte viel zu oft bereits als solche wahrgenommen wird, zeigen Fälle aus dem Literaturunterricht an Schulen und Universitäten, in denen Lerngruppen neurechtes Material, das u.a. auf Youtube frei zugänglich ist, zur Verfügung gestellt wurde, ohne den Publikationskontext mitzureflektieren. Bedenklich…

Zitiert: Rechte Angebote sprechen Interessen an

Der Erfolg von rechten Angeboten liegt nicht nur darin, dass sie ausbeutbare Emotionen und Affekte wecken, sondern es werden auch knallharte Interessen angesprochen. Eine Bevölkerungsmehrheit in den reichen Industrieländern weiß, was sie zu verlieren hat durch die „falsche“ Migration oder durch wirklich…

Zitiert: Vergütung der Produzenten – Rückfall in alte Zeiten

Es gibt nur wenige große Streaminganbieter, die meisten davon operieren weltweit, und seltsamerweise sind auch die Geschäftsmodelle, die sie anbieten, sehr ähnlich. Sie sehen vor, dass die Rechte an ihren sogenannten Originals, also Auftragsproduktionen, in Bausch und Bogen abgegeben werden, meistens auf…

War es vor allem ein strategischer Schachzug von ARD und ZDF, die Olympiarechte 2018 bis 2024 nicht zu erwerben?

In der Öffentlichkeit stellten es ARD und ZDF so dar, dass ihnen 300 Mio. Euro für vier Olympische Spiele zu teuer seien. „ARD und ZDF sollen für die Sublizenzen der Winterspiele 2018 in Pyeongchang und der Sommerspiele 2020 in Tokio maximal 100 Millionen Euro geboten haben. Das US-Unternehmen Discovery soll geschätzte 150 Millionen Euro verlangen. Offizielle Bestätigungen dieser Zahlen gibt es nicht“, berichtete SpOn. „ARD und ZDF haben nach dpa-Informationen für die Sub-Lizenzen von 2018 bis 2024 rund 200 Millionen Euro geboten, das US-Unternehmen Discovery etwa 300 Millionen Euro verlangt. In der letzten Runde sollen sich beide Seiten noch einmal ein bisschen angenähert haben – doch es reichte nicht für eine Einigung“, so das Hamburger Abendblatt am 28.11.2016. Weiterlesen War es vor allem ein strategischer Schachzug von ARD und ZDF, die Olympiarechte 2018 bis 2024 nicht zu erwerben?