Zitiert: Neues in der Berliner Film- und Medienpolitik

Die Koalition ist in ihrer Kultur- und Medienpolitik den Grundsätzen von Freiheit, sozialer Gerechtigkeit, fairer Vergütung, Equal Pay, ökologischer Nachhaltigkeit, Gleichstellung, Diversität und Inklusion verpflichtet. Dazu gehören gute Arbeitsbedingungen und eine soziale Absicherung der Kulturschaffenden ebenso wie die Sicherung nichtkommerzieller Freiräume für…

Zitiert: Nur alle 12 Jahre im ZDF-Fernsehrat: ein Vertreter der Jugend

Bendix Lippe in die Diskussion ein. Er ist das einzige Mitglied unter 35 Jahren im ZDF-Fernsehrat – und das auch nur für wenige Jahre, weil sich die Entsendung der Personen auf diesen Posten abwechselt mit den Bereichen Frauen, Familie und Senioren. „Der nächste Vertreter für die Jugend kommt also im Regelfall erst wieder in zwölf Jahren“, sagte Bendix – und machte keinen Hehl daraus, was er davon hält. „Ich kann Hinweise in den Fernsehrat einbringen, aber wenn in vier Jahren kein Junger mehr da ist, dann rückt das Thema wieder aus dem Fokus. Und das ist ganz schlimm.“

Alexander Krei, dwdl.de, 22.10.2021 (online)

Zitiert: Die größte Niederlange des Medienpolitikers Benedikt Dyrlich (SPD) 1991

Die größte Niederlage in meiner Arbeit (aus sorbischer Sicht) aber war, dass es nicht gelungen ist, für uns einen ähnlichen Platz im Rundfunkrat des MDR zu erkämpfen, wie wir ihn beim ORB haben. Ich ging davon aus, dass die Staatskanzleien in Sachsen,…

Zitiert: Parteiproporz zu sichern ist keine Aufgabe der Gremien und Sender

Viele Funktionsträger der Öffentlich-Rechtlichen vermitteln den Eindruck, sie lebten noch in der Welt von vor 20 Jahren. Sie denken, alles sei gut, und kümmern sich lieber um den Parteien-Proporz und die Ausgewogenheit zwischen den regionalen Landesfunkhäusern. Die große Herausforderung ist aber eine ganz andere: Wie kann ich als öffentlich-rechtliche Anstalt im digitalen Zeitalter ein hochqualitatives Informations- und Unterhaltungsangebot bereitstellen, das alle annehmen?

Ole von Beust, Hamburger Abendblatt, 05.07.2019 (nicht online)

Zitiert: Worin die Rundfunkräte versagen

Das „Manual“ bietet viele Angriffspunkte. Aber dass nun auch noch die WDR-Rundfunkräte ins gleiche Horn stoßen und es als „Dummheit“ bezeichnen, als eine Aktion, die dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk „mehr geschadet als genutzt hat“, gibt zu denken. Es sind die gleichen Rundfunkräte, die…