Zukünftige Events
Mrz
31
Fr
15:30 Gründung e ines Netzwerks Kritis... @ Universität Düsseldorf
Gründung e ines Netzwerks Kritis... @ Universität Düsseldorf
Mrz 31 um 15:30 – 17:00
Alle Interessierten sind zum ersten Treffen während der DGPuK Jahrestagung in Düsseldorf eingeladen (Fr., 31.3., 15:30-17:00 Uhr, Gebäude 23.02., Ebene 02, Raum 46). Man trifft sich um 15:15 Uhr im Foyer vor den Vortragsräumen. Auf Basis[...]
Apr
24
Mo
10:30 Willensbildung des Volkes im Int... @ Vertretung des Saarlandes
Willensbildung des Volkes im Int... @ Vertretung des Saarlandes
Apr 24 um 10:30 – 16:00
Einiges im Internet kommt ganz ohne menschliches Zutun aus: Im Internet der Dinge kommunizieren Maschinen, um irgendeine Aufgabe zu erledigen. Der US-amerikanische Wahlkampf hat gezeigt, dass die Maschinen – Bots genannt – auch über Politik kommunizieren können. Um das Perpetuum mobile[...]
Neueste Kommentare

    Sachsen

    Aktuelle Daten zum Filmstandort Mitteldeutschland

    Studierende der Universität Halle-Wittenberg (Roman Ahrens, Josefin Freygang, Liesa Krüger, Richard Minkus, Mathias Schönknecht, Steffi Schültzke, Sarah Wahnelt) haben im Rahmen eines Bachelor-Seminars den „Filmstandort Mitteldeutschland“ untersucht. Diesen betrachteten sie aus der Perspektiven: Drehort, filmkultureller Standort und Filmwirtschaftsstandort. Weiterlesen

    Sachsens Medienminister bringt Neuverhandlungen zum MDR-Staatsvertrag mit Konstituierung des MDR-Rundfunkrates in Verbindung

    Der linke Landtagsabgeordnete Falk Neubert war mit einer Antwort von Medienminister Fitz Jaeckel auf seine Kleine Anfrage zu recht unzufrieden und fragte nach: „Wann gedenkt die Staatsregierung als federführende und somit verfahrensleitende Staatskanzlei die anderen Landesregierungen zu einer solchen Form der ,,Besprechung oder Erörterung” einzuladen?“ Weiterlesen

    Sächsische Voraussetzungen für neue Verhandlungen um MDR-Staatsvertrag

    Seit 1. Juli 2015 hat die sächsische Staatskanzlei die Rechtsaufsicht  über den MDR. Seitdem ist auch federführend für die Verhandlungen um einen neuen MDR-Staatsvertrag. Der linke Landtagsabgeordnete Falk Neubert hatte nun die Sächsische Staatsregierung gefragt (DS 6/2710, online), wann diese als „verfahrensleitende Staatskanzlei die bereits im April von den drei Staatskanzleien gemeinsam angekündigte grundsätzliche Novelle des MDR-Staatsvertrages“ einleitet. Weiterlesen

    „Visionen“ für die sächsische Filmlandschaft

    Die zu entwickeln und zu beschreiben hatte sich der Sächsische Filmverband zwar nicht für seinen diesjährigen Filmsommer vorgenommen, jedoch eine Diskussionsrunde unter diese Überschrift gestellt. Es zeigte sich, dass dies mit sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmern (eine Frau, sechs Männer) mit der Fishbowl-Methode nicht so einfach ist. Dabei hatte man es doch geschafft, von fast allen wichtigen Institutionen jemanden am Tisch zu haben: ein Staatsekretär, ein Fraktionschef und ein Ausschussvorsitzender der regierungstragenden Fraktionen, ein Landesfunkhausdirektor des MDR und der Geschäftsführer der MDM, dazu der Chef der Bürgschaftsbank, eine Produzentin und der Filmverbandsvorsitzende. Weiterlesen

    Standortkampagne Sachsen

    Franziska Schubert von Bündnis 90/ Die Grünen hat nachgefragt, welche Firmen in den Jahren 2013 und 2014 von der Standortkampagne Sachsen „profitiert“ hat und nun von der Staatsregierung eine Antwort erhalten.

    Die regionalen Fernsehsender haben – im Gegensatz zu den Radiosendern – nichts abbekommen, obwohl doch Sachsens Regierung deren Kapitalschwäche immer wieder beklagt hat und deshalb auch das Landesmediengesetz geändert wurde, so dass die Sender nun Fördermittel erhalten können. Weiterlesen

    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Wer von der Herrschaft der politischen Korrektheit spricht, hat noch eine Vorstellung von einer klar strukturierten bürgerlichen Öffentlichkeit, in der einige wenige über den Zugang zu den kommunikativen Kanälen entscheiden. Wie abwegig diese Vorstellung mittlerweile ist, zeigt nicht zuletzt die Debatte über das nicht gerade souveräne Verhalten der Tagesschau-Redaktion.   Harry Nutt, Berliner Zeitung, 08.12.2016, Weiterlesen 
    Out of Space
    Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen