Zitiert: Spielejournalismus wird so gut wie nicht bezahlt

Damit ich als Journalist meine Miete zahlen kann, muss ich jeden Monat vier bezahlte Texte veröffentlichen. Dazu kommen vier weitere Texte für Versicherungen und nochmal vier, um Geld für Essen, Trinken und sonstige notwendige Einkäufe im Alltag zu haben. Budget für einen…

Zitiert: Es fehlt eine Rezensionskultur für digitale Spiele

Peter Tscherne von der Stiftung Digitale Spielekultur „setzt sich für ein höheres Niveau bei der Rezeption von Computerspielen ein und sieht hier für die Gamesbranche Chancen, von den Buchverlagen zu lernen. Weder werden in Deutschland Spiele regelmäßig rezensiert – selbst Fachpublikationen wie die Zeitschrift WASD leisten dies nur im Ansatz -, noch gibt es eine öffentliche Debattenkultur.“ Er versuche „seit einigen Jahren, Formate nach Vorbild des Literarischen Quartetts zu etablieren.“

 

Nicolaus Freund, Süddeutsche Zeitung, 07.08.2015 (online)

Zitiert: Das Spiel zum Film zum Buch

„Die Verbindungen, die „klassische“ Medien und Games eingehen, bringen eine starke Dynamik mit sich: Kino, Fernsehen, Literatur, aber auch Museen, Radio und Theater potenzieren ihre Möglichkeiten. Zuletzt zeigte das der Westdeutsche Rundfunk mit der multimedialen Produktion „Supernerds“, die in Funk und Fernsehen, auf der Bühne, aber auch im Netz und als Spiel stattfand. Games werden die Möglichkeiten des Medien-Konsums nachhaltig verändern.“

 

 

Tobias Nowak auf wdr.de (03.08.2015, online)