Zitiert: Zusammenhang von Ladehäufigkeit und Vertrauenswürdigkeit

Die Firma LenddoEFL aus Singapur gilt als Pionier der psychometrischen Überwachung. Um für Banken die Kreditwürdigkeit potenzieller Kunden vor allem in Schwellenländern zu errechnen, kombinieren sie sämtliche Infos, die sie im Netz und über vernetzte Geräte finden. Dazu gehört zum Beispiel auch die Lade-Frequenz beim Handy. Wer sein Mobiltelefon selten lädt, gilt als nicht vertrauenswürdig.

Andrian Kreye, sueddeutsche.de, 22.12.2022 (online)

Zitiert: Und wenn man Vertrauen in die Medien nicht mehr durch Qualität gewinnen kann?

Wie viel Vertrauen und Aufmerksamkeit ist durch besseren, tieferen, sich noch mehr auf seine Kernaufgaben besinnenden Journalismus zurückzugewinnen? Und inwieweit kann man – ob nun als besorgter Journalist oder als besorgter Buchautor und Dauergast von „Lanz“- halt nur staunend beobachten, wie der…

Zitiert: Warum man sich auch von Parteien abwenden kann

Parteien oder Vereinen weisen auf Erosionsprozesse hin. Man muss jedoch vorsichtig sein, diese zu bewerten. Wenn Leute sich von Parteien abkehren, ist das möglicherweise kein Zeichen von Politikverdrossenheit, sondern von Politikinteresse. Manche fühlen sich nur in Parteien nicht mehr aufgehoben oder angesprochen.…

Zitiert: Das Strukturelle im RBB-Skandal

Aber einiges, das auf Strukturelles hindeutet, ist eben für alle relevant. Gerade, was die Intransparenz bei den Kontrollgremien anbelangt, deren Zusammensetzung, Entsendeprozesse und Intendanznähe ist etwa weitestgehend unbekannt. Das ist ein Problem, auf das viele seriöse Kritiker der öffentlich-rechtlichen Medien hinweisen, die…

Zitiert: „Die Vertrauenskrise gibt es nicht“

Die Vertrauenskrise gibt es nicht, sie wird von interessierter Seite behauptet! Das klingt vielleicht ein bisschen arrogant, aber es stimmt: Unabhängige Untersuchungen von Universitäten, aber auch Daten, die wir selbst regelmäßig erheben, zeigen, dass das Vertrauen in uns sehr konstant ist –…