Zitiert: Gutes Programm kann man nur machen, wenn man es solide finanziert

Und darüber will der öffentliche Rundfunk auf keinen Fall reden, weil er gerade ein Legitimationsproblem hat. Wir wissen alle, was da gerade los ist. Die Politik will den Beitrag nicht erhöhen, die Inflation läuft aber weiter. Der größte Teil des Rundfunkbeitrags ist für Personal und Renten gebunden. Alle Reformvorschläge laufen bisher darauf hinaus, dass man noch mehr als bisher am Programm sparen will, während man sich weiter teure Doppelstrukturen und einen gigantischen Verwaltungsapparat leistet.

Dorothee Schön, sueddeutsche.de, 29.11.2023 (online)

Zitiert: Wikipedia als Vorbild für ARD und ZDF?

Dafür möchte ich zum Abschluss meines Vortrags den Blick auf eine weitere, bislang unerwähnte Digitalplattform legen. Eine Plattform, die in der medialen Debatte über digitale Öffentlichkeit kaum je Erwähnung findet, obwohl ihre Bedeutung für unser Weltwissen und damit unser Weltverstehen kaum hoch…

Zitiert: Manifest für Rundfunkreform

Regie- und Drehbuchverband greifen die Öffentlich-Rechtlichen scharf an und fordern eine Reform für besseres Fernsehen. In einem gemeinsamen Manifest, das im Rahmen der „Televisionale“ am Freitag in Baden-Baden vorgestellt werden soll und das der SZ exklusiv vorliegt, fordern sie tiefgreifende Reformen bei…

Zitiert: Die besten Zeiten öffentlich-rechtlicher Medien liegen noch vor uns

Wenn ich heute hier über Reform und Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks spreche, dann werde ich etwas in der laufenden Debatte Unerhörtes tun: Optimismus wagen. Ich werde die These vertreten, dass die besten Zeiten öffentlich-rechtlicher Medien noch vor uns liegen. […] Öffentlich-rechtliche Medien…

Zitiert: Journalismus-Inszenierungen für die Jugend Y-Kollektiv, VOLLBILD & Co.:

Bei Formaten wie dem Y-Kollektiv oder VOLLBILD bleibt der Mehrwert auf der Strecke. Dargestellter Journalismus ist kein Journalismus. „Wir zeigen die Welt, wie wir sie erleben“ ist das Motto im Instagram-Kanal des Y-Kollektivs, einem Netzwerk junger Journalist:innen, das bis Mitte des Jahres…