Zitiert: Wozu der Rundfunkbeitrag noch dienen kann

MABB-Direktor Hans Hege: „Die Haushaltsabgabe böte die Möglichkeit, Innovationen auch außerhalb der hergebrachten Strukturen zu fördern und sie frei zu verbreiten, auf allen Netzen und Plattformen. Aber das ist ein langer Weg.“

 

Dies ist ein weiterer Vorschlag, den Rundfunkbeitrag für die Angebote Dritter zu nutzen.

 

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Klick-Tipp: Neues Modell für öffentlich-rechtliche Angebote

In der NZZ zeigen Rena Zulauf, Jürg Bachmann und Kurt Schaad, dass sich durchaus anregend über Korrekturen am öffentlich-rechtlichen System diskutieren lässt. Etwa: dass die – hierzulande wäre das dann – Grundversorgung nicht mehr institutionell, sondern akzidentiell abgesichert wird. Öffentlich-rechtliches Geld kann jeder kriegen, der damit wertvollen Journalismus macht. Weiterlesen Klick-Tipp: Neues Modell für öffentlich-rechtliche Angebote

SF- Sportchef Urs Leutert: Freiheit der Fußball-Berichterstattung durch starke Reglementierung beschränkt

„Der Trend zur totalen Kontrolle ist an einem problematischen Punkt angelangt. War es bisher insbesondere die Produktion, die die Verbände in eigener Verantwortung herstellten, wollen diese mächtigen Verbände immer mehr auch die Inhalte bestimmen. Die Regeln sind sehr restriktiv, rund um die…

„Die Sieben-Tage-Verwirrung“

also die Verweildauer in den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender, beschreiben Sonja Álvarez und Joachim Huber im Tagesspiegel und stellen fest: „Jeder Sender trifft für seine Programme höchst unterschiedliche Regelungen. Die tatsächliche Grenze markieren lediglich das Urheberrecht und damit die Kosten für den jeweiligen Rechteerwerb.“

 

Dies solle sich ändern. Immer mehr Länderparlamente verlangen eine Aufhebung der 7-Tages-Frist. Die Rundfunkkommission der Länder wolle im Herbst die gültige Regelung novellieren. Weiterlesen „Die Sieben-Tage-Verwirrung“

Sind wieder nur Einzelne schuld – was der Diskussion um „Deutschlands Beste“ folgt

Wie erfährt man, wer die Besten Deutschlands sind? Offenbar in dem man die Beliebtesten ermittelt. Ob es sinnvoll ist, dies überhaupt zu ermitteln, sei mal ignoriert. Die Beliebtesten zu ermitteln kann man repräsentativ oder mit einer Zufallsumfrage. Die Redaktion der ZDF-TV-Show “Deutschlands Beste!” entschied sich für eine andere Methode. Sie ignorierte zwei Zufallsumfragen und passte eine repräsentative Umfrage dem Showkonzept an. ZDF-Unternehmenssprecher Alexander Stock im Interview mit Jörg Wagner vom Radio1-Medienmagazin
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