Zitiert: Fiktion einer diskursiven Übermacht beruht auf einer allgemeinen Machtvergessenheit

Die Fiktion einer diskursiven Übermacht von links, die man schwer beweisen kann und auch nicht beweisen muss, ermöglicht es Männern wie Nuhr, Lanz oder Precht, sich in eine Opferposition zu begeben, in der sie sich als heroische Außenseiter inszenieren können. Das funktioniert,…

Zitiert: Darum stehen deutsche Medien beim Nahostkonflikt so oft in der Kritik

Das Problem sei die sehr starke Emotionalisierung auf allen Seiten, sagte der Mainzer Professor im WDR. Das Thema werde überlagert von innerstaatlichen und außenstaatlichen Akteuren. Es gebe wahnsinnig viel Propaganda. Man habe viele verschiedene Ebenen von Täter-Opfer-Strukturen, Wahrnehmungen und Traumatisierungen über Jahrzehnte…

Zitiert: Infrastruktur statt Rundfunk

Dabei ist das Internet nicht einfach ein weiterer Distributionskanal, auf dem lediglich bereits für die lineare Ausstrahlung produzierte Sendungen auch noch „On-Demand“ angeboten werden. Über klassische Radio- und Fernsehsendungen hinaus braucht es auch Inhalte, die explizit für die Nutzung im Internet konzipiert…

Klick-Tipp: Was bringen eigentlich Programmbeschwerden?

2024 gab es deutlich mehr Programmbeschwerden bei ARD, ZDF und Deutschlandradio als im Vorjahr. Doch nur wenige hatten Erfolg. Warum? Und wie könnte mehr Transparenz entstehen? Anruf bei Medienjournalist Stefan Fries. Im Jahr 2024 gingen bei den Kontrollgremien von ARD, ZDF und…