Zitiert: Daten für den Erfolg der Verlage übersehen

Das Einzige, wovor Verlage wirklich gerettet werden müssen, ist die allgegenwärtige Lust am Untergangs-Narrativ! Daten, die den Erfolg von Verlagen belegen, werden dabei so gerne übersehen, als wären sie gar nicht existent. Mein Lieblingsbeispiel sind die Programmzeitschriften. Man hört oft: „Die kauft…

Zitiert: Sie sind ein Freak! Sie hören Radio und lesen auch Tageszeitung?

Und wundern sich, dass noch niemand gekommen ist, der Sie ausstopft und im Museum ausstellt? Das hat einen einfachen Grund: Sie sind keine so seltene Kreatur wie allgemein angenommen – wenn auch tendenziell kriminell. Diese Feststellung fußt auf zwei Untersuchungen, die sich…

Zitiert: Fast 34 Millionen lesen täglich Zeitung

Tageszeitungen sind in Deutschland laut einer Studie nach wie vor für viele Menschen ein fester Begleiter im Alltag. Wie die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) mitteilte, lesen täglich 33,7 Millionen Zeitung. Das entspricht einem Anteil von 47,7 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren.

Deutschlandfunk, 31.07.2024 (online)

Zitiert: Frauenmachtanteile in Deutschlands Leitmedien erstmals seit zehn Jahren rückläufig

Die Entwicklung der Geschlechtergerechtigkeit innerhalb deutscher Leitmedien ist ins Stocken geraten: In der aktuellen Zählung der journalistischen Führungspositionen erreichen die neun vom Verein ProQuote Medien regelmäßig ausgewerteten Redaktionen einen durchschnittlichen Frauenmachtanteil von 38,7 Prozent. Im Februar dieses Jahres lag der Mittelwert des…

Zitiert: Printausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ ist profitabel

Solange wir Nachfrage haben, drucken wir weiter. Einer unserer Vorteile ist, dass wir hier in München eine eigene Druckerei haben und nicht von anderen abhängig sind. Ich muss aber auch sagen: Wir verlieren etwas mehr Printkunden als früher. Vor Jahren waren es jährlich rund 5 Prozent, jetzt sind es eher 8 bis 9 Prozent. […]

Leider versterben manche. Andere kündigen, weil sie nicht genügend Zeit haben, um alles zu lesen. Es gibt Leute, die zur Digitalausgabe wechseln. Ein Teil unseres digitalen Wachstums, wenn auch ein geringer, kommt aus dem Rückgang der gedruckten Zeitung.

Christian Wegner, kress.de, 19.07.2024 (online)