Allgemein

DIMBB-MEDIEN-NEWS 27.07.2011

MTV wird 30 Hier lesen

 

Der künstlerisch ausgezeichnete “Polizeiruf 110 – Denn Sie wissen nicht was sie tun” kann aus Gründen des Jugendschutzes erst ab 22 Uhr gesendet werden. Hier lesen

 

Die zuständige Redakteurin Cornelia Ackers erklärt im Presseheft zum „Polizeiruf 110“ auf die Frage, ob solche Filme die Angst vor Attentaten schüren können: „Wenn man das glaubt, dann dürfte man keine Filme über vergiftete Lebensmittel, über Wirtschaftskrisen oder Flugzeugentführungen machen. Das Thema ist ein Bestandteil unseres Lebens und nicht unsere Erfindung.“ Hier lesen

 

Doch es lässt sich ins Feld führen, dass der „Tatort“ und der „Polizeiruf“ generell kein für Zwölfjährige geeignetes Programm sind, angesichts der Stoffe, die dort verhandelt werden. Hier lesen

 

“Inschallah”, so lautete der Arbeitstitel seines ersten “Polizeirufs 110”, den Steinbichler für den BR gedreht hat. … Der neue, vom BR entschärfte Titel seines Krimis, sprach für sich. “Denn sie wissen nicht, was sie tun.” Hier lesen

 

Wie die Parteien bei der Besetzung des Programmdirektors mitmischten: Statt sein Vorschlagsrecht für den Posten zu nutzen, erhielt Deutschlandradio-Intendant eine Liste von Leuten, die dem Verwaltungsrat zusagten. Hier lesen

 

ver.di-Vize Frank Werneke will nicht zu viel Öffentlichkeit bei ARD und ZDF Hier lesen

 

Weiterlesen

Medienwoche

ZDF will Donnerstag zum Kinoplatz machen. Um 20.15 Uhr werden dann vor allem amerikanische und europäische Spielfilme laufen. Aver auch deutsche Kinofilme sowie gelegentlich Fernsehfilme mit Kino-Anmutung. „So würden wir den deutschen Film wirklich stützen“, meint ZDF-Fernsehspielchef Reinhold Elschot

Weiterlesen

AGB

1. Geltungsbereich

Die nachstehenden Bedingungen gelten für alle über die Internetseite www.dimbb.de angebotenen Leistungen, unabhängig, ob hierfür ein Entgelt zu entrichten ist. Die Bedingungen gelten unabhängig von der Art des Abrufs der Informationen bzw. des Zugriffs auf das Angebot. Die… Weiterlesen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)