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Zitat der Woche

 

 

 

Bei Helmut Kohl ging es am Ende nicht um 110 Euro für ein Kindermädchen im Hotel, sondern um eine die Republik erschütternde mafiöse Korruptionsstruktur. Der Dicke zahlte 300.000 Mark und die Justiz beließ es dabei, die Sache niemals aufzuklären. Mir ekelt vor Staatsanwälten im Auftrag der Bild-Zeitung, und vor den Zeitungen als Staatsanwälten auch. Wulffs Rücktrittsgrund ist „Peinlichkeit im Amt“, wie immer das juristische Verfahren ausgeht. Und offenbar ist uns ein schiefgegangener Musterschüler peinlicher als ein Bimbestitan.

 

Friedrich Küppersbusch, taz, 15.04.2013

 

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Out of Space

 

 

 

 

Im beschaulichen Berliner Stadtteil Reinickendorf erscheint seit 1999 „Die Dorfzeitung“. Jeden Monat liegt ein Exemplar davon in 30 000 Briefkästen. Der Inhalt ist von bescheidener Qualität, vor Anzeigen kann sich Annemarie Harms, Gründerin und Herausgeberin der Zeitung dennoch nicht retten. Der Allgemeinen Frankfurter Sonntagszeitung hat sie ihr Erfolgsrezept verraten: „Am wichtigsten ist, dass wir kein Niveau haben“.

Jürgen Amendt, Neues Deutschland, 15.04.2013

 

 

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17. Mai 2013

Bundesliga: #ARD und #ZDF nutzen ihre TV-Rechte nicht komplett aus http://t.co/4vEq3N7dMy via @digitvde

17. Mai 2013

Unabhängigkeit? Journalisten von #ARD und #ZDF beraten Deutsche Bischofskonferenz http://t.co/wFp8fx6rzG

16. Mai 2013

WDR-Intendant: Drei Männer, ein Job. Franziska Augstein auch um Bewerbung gebeten http://t.co/NiQI6gegxx via @BLZonline

16. Mai 2013

Meedia: Deutsche schauen weniger Info-Programme http://t.co/fMCK5wP7Hz via @meedia

15. Mai 2013

Wahl des neuen WDR-Intendanten: Pro Quote kritisiert die Nominierung dreier männlicher Bewerber. http://t.co/UHHNdd9Qs3 via @SZ

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Novellierung des MDR-Staatsvertrages? PDF Drucken E-Mail
Medien-Blog
Freitag, den 17. Mai 2013 um 07:16 Uhr

Digitalisierung und Konvergenz der Medien stellen den SWR fünfzehn Jahre später vor neue Herausforderungen. Viele Vorschriften der Anfangsphase können heute flexibleren Regelungen weichen. Auch die in den letzten Jahren gewachsenen, berechtigten Ansprüche an Beteiligung, Mitwirkung, Transparenz und Staatsferne erfordern neue Regeln.“ So steht es in der Präambel eines aktuellen Entwurfs zur Novellierung des SWR-Staatsvertrages. 

 
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ARD-Sommerkino: Eigenlob und Fremdkritik PDF Drucken E-Mail
Medien-Blog
Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 06:01 Uhr

In ihrer Jahresbilanz 2012 wies die ARD darauf hin, dass ihr „Sommerkino 2012“ sehr erfolgreich war. Nun heißt es: „Das „SommerKino im Ersten“ geht in die nächste Runde! Hochkarätige TV-Premieren ab 15. Juli 2013 im Ersten.“ „Ab 15. Juli 2013 werden im „SommerKino im Ersten“ wieder herausragende Spielfilme zur besten Sendezeit präsentiert: Sechs preisgekrönte und publikumsstarke nationale und internationale Kinoproduktionen feiern montags um 20.15 Uhr Fernsehpremiere.

 
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Neuer Entwurf für neuen SWR-Staatsvertrag PDF Drucken E-Mail
Medien-Blog
Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 11:35 Uhr

Erst hatten sich die Regierungen Baden-Württembergs und Rheinland-Pfalz‘ auf Ziele und Eckpunkte der Reform des SWR-Staatsvertrags verständigt. Diese wurden veröffentlicht. Dann wurde ein Staatsvertragsentwurf erstellt. Dieser wurde am 20. November 2012 veröffentlicht.

 
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Gebührenleistung der Unternehmen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk PDF Drucken E-Mail
Medien-Blog
Dienstag, den 14. Mai 2013 um 23:08 Uhr

 

 

Am 10. April hatte ich darüber berichtet, dass die Wirtschaftsverbände im MDR-Gebiet glauben, einen hohen Anteil zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beizutragen. Dies bedeutet für das Jahr 2011 konkret: Der Anteil des nicht-privaten Bereichs am Gesamtaufkommen der Rundfunkgebühren im Sendegebiet des MDR betrug 6,2%. Dies ist unterdurchschnittlich. Bundesweit liegt dieser Anteil bei 7,7%. Allerdings hängt dies insbesondere von der Zahl der Unternehmen ab, die Rundfunkgebühr bezahlten.

 
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Friedrich-Wilhelm-Murnau-Kurzfilmpreis für Dresdner Firma Balance Film PDF Drucken E-Mail
Medien-Blog
Montag, den 13. Mai 2013 um 21:06 Uhr

Der 4minütige Animationskurzfilm „DIE SCHÖNE ANNA-LENA“ beruht auf der gleichnamigen Geschichte des Buches „Lola rast und andere schreckliche Geschichten“ des Autors Wilfried von Bredow mit Bildern von Anke Kuhl.

 


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