Fast 300 Nachrichtensender in Europa

Die meisten der Sender haben ihren Sitz in der Europäischen Union haben. Dabei stellen die Privatsender die übergroße Mehrheit auf den nationalen Fernsehnachrichtenmärkten. Sie machen mehr als 80% der Nachrichtensender aus.

Die Zahl der Nachrichtensender, die über frei empfangbare DVB-T-Kanäle senden, ist auf 43 gestiegen. Vor vier Jahren waren es noch 16.

Die gesamteuropäischen Sender mit der größten Verbreitung in Europa sind CNN International, BBC World news, Al Jazeera (Englisch), Euronews (Englisch) und RT (Russia Today).

Dies und noch mehr ist nachzulesen in einem Bericht der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle.


 

Pressemitteilung

Bechdel-Test für Filme in Schweden

In Schweden haben sich mehrere Kinos dazu entschlossen, ein neues Ranking-System für Kinofilme einzuführen. Künftig sollen nur mehr solche Filme ein A (also die beste Auszeichnung) bekommen, wenn in dem Film mindestens zwei Frauen (mit Namen) über etwas anderes sprechen als über Männer, meldete letzte Woche der Standard.

 

Der MDR-Tatort, der von den Medienfrauen die „Saure Gurke erhielt, würde den Bechdel-Test bestehen.

Journalisten beraten Kirchen im Umgang mit Medien

 

Peter Limbourg, Intendant der Deutschen Welle, ist Mitglied der publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz. Die Bischöfe werden auch beraten von Claudia Nothelle, Programmdirektorin des RBB, Georg Maas (Hauptabteilungsleiter Neue Medien beim MDR), WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz und ZDF-Intendant Thomas Bellut. „Laut ZDF soll Belluts Nachfolger als Programmdirektor, Norbert Himmler, ihn auch bei den Katholiken beerben“, berichtete die taz im Mai diesen Jahres. Birgit Wentzien  ist nicht nur Deutschlandfunk-Chefredakteurin, sondern auch im Aufsichtsrat des Gemeinschaftswerks der evangelischen Publizistik.

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Stadt Köln streitet sich mit WDR um Rundfunkbeitrag

Ein halbes Jahr brauchte die Stadt Köln um festzustellen, wie hoch der von ihr zu zahlende Rundfunkbeitrag ist. Dieser steht nun fest, berichtet die Kölnische Rundschau. Mit der Neuregelung steigen die Kosten für Köln von derzeit gut 77 000 Euro auf mehr als 130 000 Euro.

Doch die Stadt Köln will weiterhin nur Rundfunkbeiträge in Höhe des Vorjahresniveaus zahlen. Sie hofft, dass es zu einer Pauschalregelung für Kommunen kommt.

 

Der Stadt Köln liegen bereits Nachforderungen des WDR in Höhe von rund 40 000 Euro auf dem Tisch, darüber hinaus hat der Beitragsservice in 30 Mahnungen Gebühren für einzelne Dienststellen nachgefordert.

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Altes ARD-Angebot an Verlage nun von faz.net angenommen

  Die ARD hatte im Frühjahr die Website Tagesschau.de Ziel sei gewesen, audiovisuelle Inhalte zu stärken und multimediale Inhalte besser auf der Seite hervorzuheben. Zudem bot der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor an, tagesschau.de in Kooperationen einzubringen. „Möglich seien etwa die unentgeltliche Nutzung der…