Dokumentiert: Helge Rossen-Stadtfeld zur Nutzung des Rundfunkbeitrags für Presse- und Internetangebote

 

Presse und Rundfunk könnten durch intelligente Regulierung dazu bewegt werden, Modelle einer gemeinsamen Förderung eines professionellen, auch etwa unabhängig-gemeinnützigen Journalismus zu entwickeln. Hier könnte es auch zu einer fruchtbaren Konkurrenz unterschiedlicher Konzepte kommen. Ein gemeinsames Ziel ließe sich darin finden, der Ausweitung und fortschreitenden Differenzierung bzw. Pluralisierung gesellschaftlicher Kommunikation besser Rechnung zu tragen. Weiterlesen Dokumentiert: Helge Rossen-Stadtfeld zur Nutzung des Rundfunkbeitrags für Presse- und Internetangebote

Dokumentiert: Lutz Marmor vermisst bei der ARD die Innovation und war gegen Germany’s Gold

Am 18. Juni diskutierten in Berlin auf einem medienpolitischen Colloquium des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und der ARD-Vorsitzende und NDR-Intendant Lutz Marmor unter der Moderation von Jakob Augstein („Spiegel Online“, „Der Freitag“) über „Kernaufgaben und Spielräume“…

Zitiert: Woran die Transparenz bei der ARD krankt

 

„D i e Zahlen, felsenfest und bestens vergleichbar, die gibt es nicht. Weil jeder Sender in Maßen – erlauben Sie mir das Wortspiel – anders zählt und rechnet, damit auch jede Hörspielabteilung. Freie Mittel und Personalaufwand, Produktionsanteile und Technikzuordnungen, Overhead und Undercover: all das scheint unablässig zwischen allen Himmelsrichtungen zu tanzen.

Weiterlesen Zitiert: Woran die Transparenz bei der ARD krankt

Dokumentiert: ARD-Vorsitzender Lutz Marmor zum Jugendkanal

Im Interview mit dwdl.de sagte Lutz Marmor zum Jugendkanal: „Wenn das ZDF sagt, dass die ARD aufgrund ihrer starken Jugendradios einen größeren Zulieferungsanteil übernehmen sollte, dann kann ich das gut verstehen. Wir sind auf Arbeitsebene mit vielen jungen, engagierten Programmmachern aus unseren Häusern dabei, Ideen für ein mögliches Konzept zu entwickeln. Ich halte es für realistisch, dass wir im Herbst zu einem Ergebnis kommen könnten. Auf dieser Basis würden die Länder uns in der ersten Jahreshälfte 2014 beauftragen und der Jugendkanal könnte dann Anfang 2015 starten.“