Neue Lobbyisten-Allianz

 

 

Google, Facebook, Amazon und Ebay haben sich zusammengeschlossen und einen Dachverband geründet: die „Internet Association“. Ihr Ziel: „Sie wollen das Netz innovativ halten – und verschiedene Gesetze verhindern.“ So berichtet Michael Hanfeld in der FAZ und weist auf die Marktmacht der Unternehmen hin. Die Umsatzzahlen: Google hat im zweiten Quartal 2012 12,2 Milliarden Dollar umgesetzt, Amazon liegt bei  13,2 Milliarden Dollar, Ebay bei 3,4 Milliarden Dollar und Facebook lag im Jahre 2011 bei 3,71 Milliarden Dollar.

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WDR plant Ausweitung seines Kinderradios Kiraka auf weitere ARD-Anstalten

Der WDR plant, sein über Digitalradio verbreitetes Kinderradio Kiraka über das Sendegebiet des WDR hinaus auszustrahlen. Wie eine Sprecherin des Westdeutschen Rundfunks dem Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk mitteilte, werden bereits in Kürze Radio Bremen und der Saarländische Rundfunk das Programm als Übernahme im Rahmen der ARD in die dortigen Digitalradio-Bouquets einspeisen.

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Neuer MDR-Tatort: Chance nicht genutzt

In mitten des Sommerlochs lässt der MDR die Katze aus dem Sack: der „Thüringer Tatort“ wird von FFP new media Köln / München produziert. Als echte und positive Überraschung kann die Besetzung gewertet werden. Mit Alina Levshin („Kriegerin“), Friedrich Mücke („Friendship!“) und Benjamin Kramme („Was am Ende zählt“) wird ein Team auf Verbrecherjagd gehen, welches tatsächlich als innovativ angesehen werden kann und dem Anspruch auf Verjüngung gerecht wird.

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BDZV: Zeitungsumsätze trotz sinkender Auflage weitgehend stabil

 

Die Umsätze der deutschen Zeitungen bleiben trotz Auflagenrückgängen annähernd stabil. Die Gesamterlöse der Zeitungen sanken im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro, teilte der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) letzte Woche mit.

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GEZ: Gebühreneinnahmen sinken entgegen aller Annahmen nur leicht

Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten hat 2011 Einnahmen von 7,53 Milliarden Euro erzielt. Das waren 11,8 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Der Rückgang der Erträge resultiere vor allem aus der sinkenden Zahl der gebührenpflichtigen Hörfunk- und Fernsehgeräte. Diese Zahl gehe seit 2008 zurück, sagte WDR-Sprecherin Gudrun Hindersin am Freitag dem epd. Für das laufende Jahr werde mit einem weiteren Absinken der Gebühreneinnahmen gerechnet.

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