Zitiert: Wozu noch mehr Blut und Pathologie-Szenen?

Grundsätzlich finde ich, dass der ‚Tatort‘ auf einem sehr hohen Niveau ist. Was mich allerdings manchmal erstaunt ist der Tonfall einiger Kritiker – besonders im Feuilleton. Da wird der „Tatort“ oft hochnäsig heruntergemacht, die Feuilletonisten deuten dann an, dass die Autoren und…

Zitiert: Worüber im Bundestagswahlkampf (nicht) gesprochen wurde

Der deutsche Bundestagswahlkampf 2025 war zum allergrößten Teil durch innenpolitische Themen geprägt. Hierzu zählte insbesondere auch die sogenannte Migrationsdebatte verbunden mit der Frage nach der inneren Sicherheit. In zwölf ausgewerteten reichweitenstarken Wahlsendungen spielte außenpolitisch einzig der Ukraine-Krieg eine relevante Rolle. Die Kriege…

Zitiert: Schweizer Parlament einigt sich bei der indirekten Presseförderung

National- und Ständerat haben ihre Differenzen beigelegt. Der Nationalrat schwenkte am Dienstag bei drei umstrittenen Punkten auf die Linie der kleinen Kammer ein.

Im revidierten Postgesetz wird nun stehen, dass die Tageszustellung von Tages- und Wochenzeitungen der Regional- und Lokalpresse sieben Jahre lang um 10 Millionen Franken pro Jahr stärker ausfällt als bisher.

Neu wird die Frühzustellung von abonnierten Tages- und Wochenzeitungen an Werktagen subventioniert. Dies mit 25 Millionen Franken pro Jahr. Die Ermässigungen für die Zustellung von Erzeugnissen der Mitgliedschafts- und Stiftungspresse werden nicht abgeschafft.

persoenlich.com, 04.03.2025 (online)

Zitiert: „Schicksalsjahre“ von Politikern in TV-Biografien

Das deutsche Wörterbuch von Oxford Languages definiert „Schicksal“ als etwas „von einer höheren Macht über jemanden Verhängtes, was sich menschlicher Berechnung und menschlichem Einfluss entzieht und das Leben des einzelnen Menschen entscheidend bestimmt“. Die Vorstellung, dass ausgerechnet Politiker Gefangene und Getriebene von…