Zitiert: Medien schaffen Propagandaeffekte für Tyrannen

Journalisten in demokratischen Mediensystemen sollten sich … immer fragen, ob letztlich die Propagandaeffekte für den Tyrannen, der häufig mit Großmachtansprüchen auch demokratische Systeme des Auslands aushebeln möchte, nicht gewichtiger sind als alle kurzfristigen Nachrichtenwerte und Scoops. Und für solche strategischen Fragen liefert die Geschichte der Hitler-Interviews, im Detail wie im Gesamtergebnis, gutes Material, auch wenn sie vielen Medienhäusern im Nachhinein nicht mehr gefallen dürfte

Lutz Hachmeister, MDR Altpapier, 12.11.2024 (online)

Zitiert: Medienfrauen fordern gendersensiblen Umgang mit KI

Studien zeigen, dass Frauen weniger auf führenden KI-Konferenzen vertreten sind (18 Prozent), über 80 Prozent der KI-Professor*innen männlich sind und nur 14 Prozent der wissenschaftlichen Artikel zu KI weltweit von Frauen geschrieben werden. Dabei sind Frauen in der KI-Forschung zentral, damit mögliche Benachteiligungen entdeckt und durch entsprechende Reglementierungen beseitigt werden.

Zur Resolution:  „Diskriminierungsfreier und gendersensibler Umgang mit Künstlicher Intelligenz“ (online)

Bundespräsident kommt zu 75 Jahre „Wort am Sonntag“

Das „Wort zum Sonntag“ feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlass wird es am 14. November eine Festveranstaltung in München geben, teilte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am Dienstag in Hannover mit. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier werde „Das Wort…

Zitiert: Die Öffnung der Mauer – Chancen und Risiken für Medien

Fünf Tage nach der Großdemonstration auf dem Berliner Alexanderplatz für Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit war durch die Öffnung der Grenzen “ab sofort, unverzüglich“ und “ohne Vorliegen von Voraussetzungen” plötzlich eine komplett neue Situation für Medien in Ost und West gegeben. Die spürbaren…