Zitiert: Semantische Analyse als Werkzeug im Kunst- und Kulturjournalismus

Wie nahe sind sich die Aussteller, die im Primärmarkt über den Zugang zu Kunstliebhabern entscheiden? Welche Kunstformen sind unterrepräsentiert – oder gibt es sogar ein Marktversagen, dass bestimmten Künstler:innen bzw. Kunstformen den Zugang zur kaufkräftigen Zielgruppe verweigert? Die semantische Analyse hat hier…

Zitiert: Medienpolitik setzt seit Jahrzehnten Empfehlungen der KEK nicht um

Auch weiterhin kann die KEK jedoch im Rahmen der ihr gesetzlich übertragenen Prüftätigkeit Konzentrationsentwicklungen lediglich im Bereich des bundesweiten privaten Fernsehens verhindern. Dass dies vor dem Hintergrund einer konvergenten Medienwelt unzureichend ist, liegt auf der Hand. Auch der Gesetzgeber erkennt dies an, konnte sich bislang jedoch noch nicht auf eine grundlegende Reform des Medienkonzentrationsrechts verständigen. Die KEK weist unermüdlich auf den bestehenden Reformbedarf hin und das inzwischen schon seit Jahrzehnten.

Georgios Gounalakis, 8. Medienkonzentrationsbericht, 2025 (online)

Zitiert: Bundesnetzagentur will „Smart Glasses“ nicht verbieten

Die Organisation Hate Aid stellt wegen der „Smart Glasses“ von Meta und Ray-Ban Strafanzeige. Zuständig für eine Gerätschaft wie die Spannerbrille ist die Bundesnetzagentur. Was hält diese von einem Verbot? […] Die Bundesnetzagentur, sagt der Sprecher auf unsere Anfrage hin, „hat verschiedene…

Zitiert: KI-Stimmen stoßen das Publikum nicht ab

Wir arbeiten transdisziplinär, kombinieren Erkenntnisse und Methoden aus der Literaturwissenschaft, der Kommunikationswissenschaft und Medienpsychologie. Das ist notwendig, um den Umgang mit Literatur wirklich zu verstehen. Zwar machen auch wir Laborexperimente, aber zusätzlich Fokusgruppen-Interviews und Online-Umfragen. Besonders spannend finde ich ein aktuelles Experiment,…