Zitiert: Pochers Strategie

Pochers Strategie ist, mit Fontänen aus seiner Privatkloake so viel Thermik in „sozialen Netzwerken“ zu machen, dass Sender „nicht an ihm vorbeikommen“. Das ist Erpressung und schenkt Pocher den Slogan „Mich lädt keiner freiwillig ein“. Friedrich Küppersbusch, taz.de, 26.05.2024 (online)

Zitiert: Spielen können alle alles

Feministinnen in den Sphären der darstellenden Künste, die zugleich offen sind für den identitätspolitischen Diskurs und dabei den Kulturrelativismus nicht scheuen, fordern seit Jahren eine Engführung von “Spielen” und “Sein”. So sollten bitte im Fernsehkrimi Migrantinnen auch von Migrantinnen verkörpert werden, und…

Zitiert: DDR-Sportsystem war ein kapitalistisches System

Denn es funktionierte nach dem Leistungsprinzip: Leistung und Individualität setzen sich durch. Wir werden jetzt zwar, was die sozialen Unterstützungen betrifft, immer sozialistischer in der Bundesrepublik – und viele fragen sich: Lohnt sich denn Bestleistung heutzutage überhaupt noch? Aber der Sport in der DDR war geprägt von der Frage, was sind in jeder Sportart die besten Bedingungen, um Spitzenleistungen zu erbringen. Ich war auf Leistung geschult, und es ging für mich auch deshalb nahtlos weiter, weil ich das Prinzip weitergetragen habe.

Katarina Witt, sueddeutsche.de, 17.05.2024 (online)