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Zitiert: Deutschland hat kein funktionierendes Medienkonzentrationsrecht

Die KEK hat quasi keine Möglichkeit mehr, Fusionen von Medienunternehmen wirksam zu kontrollieren. Auch das Kartellrecht kann hier keine Abhilfe schaffen, da dieses sich lediglich auf eng begrenzte ökonomische Märkte, nicht jedoch auf die Meinungsmacht einzelner Medienmärkte bezieht.

Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei von Schleswig-Holstein, medienpolitik.net, 02.12.2020 (online)

Zitiert: Vereinheitlichung von Form und Inhalt bei ARD und ZDF

Es hat eine Vereinheitlichung von Form und Inhalt gegeben die auch zu einer Verflachung des Zugangs geführt hat. Markt-Player mit globaler Benennungsmacht haben Standards gesetzt: etwa National Geographic und Discovery- und History Channel, die viele Themen mit der immer wieder gleichen narrativen…

Zitiert: Streamingplattformen bei Diversität auch kaum besser

Bei Eigenproduktionen der Streaming-Anbieter seien jeweils knapp sechzig Prozent aller Protagonisten und Hauptfiguren Männer, schreiben die Studienautoren. Das bezieht sich auf insgesamt 192 zwischen Januar 2012 und Juni 2019 auf der ganzen Welt von diesen Anbietern produzierte Serien. Wenn man sich nur…

Zitiert: ARD bleibt Nachweis schuldig, ob und wie sie Programmauftrag erfüllt

Doch daran, wie die ARD diese Berichte und Leitlinien zur Erfüllung ihres Programmauftrags bislang ausgestaltet hat, gibt es seit längerem Kritik aus den Rundfunkräten der Landesrundfunkanstalten. De facto ließen die Berichte und Leitlinien in der bisherigen Form „keine aussagekräftigen Rückschlüsse auf Quantität…

Gutes Fernsehen, schlechtes Fernsehen

Wie soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Zukunft aussehen? Das Grimme-Institut lädt auf der neuen Plattform „#meinfernsehen2021“ zur Diskussion ein. …. Welche Sendungen bekommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu viel Platz eingeräumt und welche Themen fehlen? Warum wenden sich vor allem junge Zuschauer immer…