Neueste Beiträge

Zitiert: Warum man es mit der Quote vielen nicht rechtmacht

Das lineare Fernsehen strahlt Programme aus, die sich – entsprechend seiner Verbreitungsstruktur und seines Auftrags – an potenziell alle Zuschauer gleichzeitig adressieren. Aus diesem Grund verständigen sich Verantwortliche für fiktionale Erzählinhalte darauf, ihre Programme so zu konzipieren, dass sie es auch möglichst…

Zitiert: Journalisten verlieren Fähigkeit, Politiker zu verstehen

Was es für die Demokratie bedeutet, wenn Schlagzeilen an Journalisten vorbei gemacht werden, haben in den USA die Korrespondenten des Weißen Hauses schon unter Präsident Barack Obama erfahren. Denn Obama war es, der damit begonnen hat, Pressekonferenzen zu reduzieren und vermehrt über…

Zitiert: Vertraut eurem Publikum!

Ist Vertrauen eigentlich eine einseitige Sache? Wenn man uns Journalist*innen zuhört, kann man das manchmal denken. Auch wenn in der Corona-Krise vielen Medienmarken gerade große Glaubwürdigkeit bescheinigt wird, leiden Journalist*innen unter dem scheinbaren oder tatsächlichen Vertrauensverlust, unter der Kritik und der mangelnden…

Zitiert: Der reale Rundfunkbeitrag

Spitzenvertreter von ARD und ZDF – darunter WDR-Intendant Tom Buhrow, der seit Januar 2020 ARD-Vorsitzender ist, BR-Intendant Ulrich Wilhelm, ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab und ZDF-Intendant Thomas Bellut wie auch Vorsitzende von Senderaufsichtsgremien wie der WDR-Rundfunkratsvorsitzende Andreas Meyer-Lauber – erklären, die Rundfunkbeitragshöhe läge in…

Zitiert: Wie die Sender bei Dritten sparen

Der Jurist Steffen Schmidt-Hug arbeitet seit 1996 als Medienanwalt und war unter anderem Geschäftsführer des Bundesverbandes Regie (BVR). Seit 2008 betreut er als selbstständiger Rechtsanwalt und Agent Filmschaffende in allen beruflichen Fragen. Er beschreibt den Status quo folgendermaßen: „Früher hatten Produktionsfirmen 30…