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Zitiert: Keine Reduzierung der Drehtage

Bettina Ricklefs, Leiterin des Programmbereichs Spiel-Film-Serie beim Bayerischen Rundfunk, beteuert, trotz des allgemeinen Spardrucks sei man beim BR darauf bedacht, bei „Tatort“, „Polizeiruf 110“ oder den Mittwochsfilmen für das Erste die Qualität der Produktionen zu gewährleisten und gerade nicht bei den Drehtagen…

Zitiert: Ein Beispiel für den Niedergang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Thomas Schmitt war ein Radikaler im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, der sich nicht korrumpieren ließ, nach eigenen Ausdrucksformen suchte und der für seine Themen kämpfte. Dass er es in seinen letzten Lebensjahren in allen Sendern schwer hatte, zeugt davon, dass er von seinen ästhetischen und thematischen Vorlieben nicht abließ. Und es zeugt vom Niedergang eines öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems, das sich freiwillig an die privaten Marktkonkurrenten bis zur Besinnungslosigkeit anpasst.

Dietrich Leder, medienkorrespondenz.de, 06.04.2020 (online)

Zitiert: Wie man für den Dokumentarfilm lobbyieren kann

Es scheint mehr nötig denn je, zu solchen Selbsthilfeorganisationen zu finden, mit denen beispielsweise der Dokumentarfilm online eine größere Öffentlichkeit gewänne. Gleichzeitig gilt es jede Initiative zu stärken, zu stützen und in Netzwerke einzubinden, die sich für den Dokumentarfilm engagiert: Das reicht von den Festivals wie dem Münchner Dokumentarfilmfest oder der Duisburger Filmwoche über die verbliebenden Bündnispartner im Fernsehen bis hin zu Kinos wie in München dem „Maxim“.

Dietrich Leder über Peter Heller, medienkorrespondenz.de, 23.10.2019 (online)

Zitiert: Bieten Streaming-Anbieter nur alten Wein in neuen Schläuchen

Die Bedenken von Georg Seeßlen und Peter Kosminsky, Streaming-Anbieter würden alten Wein in neuen Schläuchen anbieten und dabei vorwiegend einen amerikanischen Look bevorzugen, sind nicht ganz falsch, greifen aber aus zwei Gründen zu kurz. Zum einen sehen US-Produktionen wie beispielsweise die Serie…