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Klick-Tip: Der Wahrheit verpflichtet

Das ARD radiofeature beschäftigte sich zum zehnjährigen Jubiläum mit der Rolle des Journalismus selbst, und dem zunehmenden Druck, dem die Journalisten weltweit ausgesetzt sind. Viele Journalisten sind mit wachsenden Zweifeln und offenem Hass konfrontiert.

Wie kam es dazu? Was haben etablierte Medien selbst zu diesem Vertrauensverlust beigetragen? Was ist wahr, was fake? Mit welchen Methoden werden Fakten überprüft?

Tom Schimmeck, SWR2, 22.01.2020 (online)

Zitiert: Rundfunkbeitrag als Konjunkturprogramm oder Konkursprogramm für die Filmbranche

Die öffentlich-rechtlichen Sender sind ein existenziell wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Film- und Medienbranche. Sie sind die größten Auftraggeber für uns. Gerade in der aktuellen Krise wäre es fatal, wenn die Sender wegen geringerer Mittel weniger Aufträge vergeben könnten. Ihre eigenen Sparabsichten, wie…

Zitiert: Ohne Open-Source-Software geht nichts

Open-Source-Software ist zur Grundlage der modernen Welt geworden, ohne sie würden Unternehmen wie Google gar nicht funktionieren. …. Open Source ist sicher, weil viele Augen über den Quellcode schauen können, sie ermöglicht Kooperation, spart Geld und ermöglicht es Produkte schneller auf den…

Zitiert: KEF kritisiert regelwidriges Vorgehen des Bayrischen Rundfunks

In mehreren Abstimmungsgesprächen hatte die Kommission dem BR verdeutlicht, dass sich die angekündigte Form der Anmeldung des Investitionsvorhabens „Technik Freimann“ außerhalb des mit allen Anstalten vereinbarten methodischen Regelwerks bewegt und von der Kommis­sion nicht anerkannt werden kann. Dennoch hat der BR das…

Zitiert: Sind Facebook, Google und Co. plötzlich staatstragend

Unternehmen sind nie demokratisch legitimiert, sie unterliegen keinerlei Kontrolle außer der durch ihre Aufsichtsratsgremien. Philanthropie und Gemeinwohl fördern börsennotierte Konzerne gern, solange es dem eigenen Aktienkurs nützt. Wenn die Global Player des Silicon Valley also nun stolz erklären, dass ihre Systeme in der Krise so sicher bleiben wie früher nur die Renten des Norbert Blüm, dann zeigt das zweierlei: die Hybris der Unternehmen wie die Bereitschaft der politischen Systeme, das Steuer aus der Hand zu geben.

Bernd Graff, sueddeutsche.de, 25.03.2030 (online)