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Zitiert: Mehr Plattformstrategie und Vernetzung, weniger Doppelstruktur

Auch in den sogenannten dritten Programmen der ARD gibt es Reformbedarf: Die digitale Welt macht es möglich, dass Nutzer noch gezielter nach regionalen und lokalen Kriterien erreicht werden können. Die Tendenz bei den Dritten dagegen geht dahin, dass sie sich gerne gegenseitig…

Zitiert: Chancen des Defizitären erkennen

Ein Stream ersetzt nicht den Besuch im Theater oder Konzert und die Festivalatmosphäre. Begegnungen und Diskussionen funktionieren über Zoom oder Twitch schlecht bis gar nicht. Doch auch wenn diese Angebote aus der Krise geboren sind und durch das bestechen, was sie nicht bieten können, sollten die Institutionen sie unbedingt beibehalten. Wenn ein normalerer Betrieb wieder möglich ist, wird man die großen Chancen dessen erkennen, was in diesen Wochen als defizitär wahrgenommen wird.

Nicolas Freund, sueddeutsche.de, 12.05.2020 (online)

Zitiert: Muss man alle „Sorgen ernst nehmen“?

Es heißt, man müsse ihre Sorgen ernst nehmen, ihnen auf Augenhöhe begegnen. Doch sie werten jede Diskussionsbereitschaft als Zugeständnis ihres Gegenübers und Anerkennung, ja als Indiz dafür, ihr Unsinn wäre eine akzeptable Position. „Auf Augenhöhe diskutieren“ bedeutet hier, dass beide Seiten ihre…

Zitiert: Wie man Verweildauerkonzepte im Interesse Dritter “aushebelt”

SWR Intendant Kai Gniffke weist darauf hin, dass Telemedienkonzepte, die unter anderem die Befristung von Verweildauern je nach Angebot regeln, bald überarbeitet werden – damit z. B. Beiträge der Redaktion „Planet Schule“ (SWR/WDR, abrufbar unter planet-schule.de) auch weiterhin bestmöglich für Schüler*innen zugänglich bleiben. …. Inhalte von „Planet Schule“ werden bereits so lange wie möglich zugänglich gemacht: mindestens fünf Jahre, bei entsprechender Wiederholung im linearen Programm auch länger.

SWR-Pressemitteilung, 22.05.2020 (online)

Zitiert: Ost-West-Spaltung bei der Darstellung von Auseinandersetzungen

Aber die vergangenen Wochen haben auch gezeigt, dass sich bei den Protesten eine merkwürdige Ost/West-Spaltung abzeichnet. Während sich in ostdeutschen Städten allenfalls mehrere Hundert Menschen versammeln, sind es in Stuttgart oder München gleich mehrere Tausend. Bemerkenswert ist dabei, dass es selbst in…