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Zitiert: Axel Springer SE kündigt Verträge mit Corint Media

Der Medienkonzern Axel Springer SE kündigt seine Verträge mit der Verwertungsgesellschaft Corint Media. Man wolle sich fokussieren auf die beschleunigte Digitalisierung der Medienbranche, hieß es auf epd-Anfrage von dem Unternehmen. […] Axel Springer fokussiere sich auf die beschleunigte Digitalisierung der Medienbranche, hieß…

Zitiert: Staat hat Medienpolitik verschlafen – Katastrophe bringt Politik zum Handeln

Schaut man auf die Krise, kann man sagen: Nicht nur die Verlage haben geschlafen, auch der Staat hat versäumt, die Regeln anzupassen. Die Medienlandschaft ist mit der von vor 30 Jahren kaum noch zu vergleichen. Aber die Regeln hinken dem hinterher. Und…

Zitiert: Ehemalige Staatskanzleichefs oder Regierungssprecher im Medienrat

Spannender noch als die künftige Runde beim ZDF ist aber in jedem Fall der im Rundfunkreformstaatsvertrag vorgesehene Medienrat, der quasi wie das BBC-Board sein Auge über die gesamte öffentlich-rechtliche Landschaft schweifen lassen und prüfen soll, ob die Anstalten so ganz grundsätzlich ihrem Auftrag gerecht werden.

Auch hier werden zwei Sitze von den Bundesländern besetzt. Dass auch hier Ministerpräsidenten höchstpersönlich antreten, ist ausdrücklich nicht vorgesehen. Wir hätten darüber hinaus noch einen weiteren konstruktiven Vorschlag: Auch ehemalige Staatskanzleichefs sollten tabu sein – und ehemalige Regierungssprecher erst recht!

Steffen Grimberg, turi2, 28.11.2025 (online)

Der Demokratie ist die Zukunft abhandengekommen

Weil ihre eigenen Prinzipien nicht mehr als Quelle von Zukünften wahrgenommen werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Bildung, Optimismus, Fortschrittsglaube. […] Der Faschismus gewann seine Anziehungskraft aus seiner energetischen Kraft, das Leben erneuern zu wollen. Er entfaltete sich in einer destruktiven Erneuerung, die auf der…

Zitiert: Was Sprachmodelle nicht können

Sprachmodelle werden niemals in der Lage sein, individuelle, kreative, qualitativ hochwertige Texte zu liefern. Und sie sparen auch keine Zeit, weil deren Output aufwendig überprüft und bearbeitet werden muss. […] Aber die derzeitige Hysterie, wenn nicht gar Massenpsychose um Sprachmodelle wird sich legen. Wir werden mit generativer KI vieles steuern, aber wir werden sie nicht zur Wissensgenerierung einsetzen, denn sie berechnet nur Wahrscheinlichkeiten und weiß nicht, was richtig oder falsch ist.

Thomas Knüwer, PRReport, 21.11.2025 (online)