Neueste Beiträge

Zitiert: AfD, BSW und Linke werden öfter auf TikTok und Instagram angezeigt

Parteien die viele Beiträge in sozialen Medien teilen, werden nicht automatisch öfter angezeigt. Eine Studie ergab, Parteien an den politischen Rändern sind besonders sichtbar. […] Für die Studie erstellten die Wissenschaftler 268 Nutzerprofile von imaginären 21- bis 25-Jährigen auf TikTok, Instagram, X…

Zitiert: Ver.di fordert Paradigmenwechsel bei der Big-Tech-Regulierung

Durch die problematische Verquickung von politischer, medialer und ökonomischer Macht sind die dominierenden Online-Plattformen längst nicht mehr neutrale Mittler diverser Inhalte, sondern werden selbst zum kuratierten Medium. Der Raum für Machtmissbrauch in Form politischer Einflussnahme oder Desinformation ist immens. Um die Resilienz unserer Demokratie vor einer autoritären Übernahme zu stärken, besteht akuter Handlungsbedarf.

Ver.di Policypaper, 04.11.2025 (online)

Zitiert: Blaues Auge der Medienpolitik

Der sächsische Landtag hat den Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit knapper Mehrheit ratifiziert. Dass das Vertragswerk nun voraussichtlich zum 1. Dezember in Kraft treten kann, darf für die Medienpolitik jedoch kein Anlass sein, sich auszuruhen, findet Michael Ridder. […] Das Ratifizierungsverfahren…

Zitiert: Der falsche Freund Social Media

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten einen Freund, der ständig redet, aber selten etwas Wahres sagt. Fast jede zweite Geschichte, die er erzählt, entpuppt sich als Lüge. Er erinnert sich nur an das, was ihm selbst nützt und wenn Sie ihn brauchen, wird’s oft irgendwie kompliziert. Ein schlechter Freund, würden Sie sagen. Jemand, von dem man sich besser trennt. Genau so ein Freund ist das geworden, was einmal als unser digitaler Begleiter gedacht war: Die sozialen Medien – inzwischen bevölkert und verzerrt von künstlicher Intelligenz.

Ann-Kathrin Leclere, 01.11.2025 (online)

Zitiert: Medienförderung in Österreich vor grundlegenden Veränderungen

Medienminister und Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) will die Medienförderungen in Österreich von Grund auf reformieren. „Es wird bei der Medienförderung kein Stein auf dem anderen bleiben“, kündigte er am Freitag in einer Aussendung an.

Die Medienlandschaft werde bereits jetzt mit 80 Millionen Euro pro Jahr gefördert, künftig sollen es aber „weit über 100 Millionen Euro“ sein. Wie berichtet, sind 2026 sowohl eine Vertriebsförderung im Umfang von 25 Millionen Euro sowie eine Medienförderung unter dem Arbeitstitel „Meine-Zeitung-Abo“ budgetiert. Sie soll ein Volumen von 30 Millionen Euro haben und journalistische Angebote für jungen Menschen fördern.

Standard.at, 31.10.2025 (online)