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Zitiert: Lobbyistin der US-Big-Tech-Branche überwacht für Europa die US-Big-Tech-Branche

Die Berufung der ehemaligen Meta-Angestellten Niamh Sweeney zur neuen irischen Datenschutzbeauftragten sorgt weiter für Empörung. Mehr als 40 Nichtregierungsorganisationen wenden sich nun in einem offenen Brief an die EU-Kommission.

Die ehemalige Journalistin Sweeney arbeitete mehrere Jahre in unterschiedlichen Funktionen für den Tech-Konzern Meta. Sie war unter anderem die irische „Head of Public Policy“ von Facebook. Im September dieses Jahres hatte die irische Regierung sie zur Commissioner for Data Protection ernannt.

Paula Clamor, netzpolitik.org, 24.10.2025 (online)

Zitiert: Schwarmintelligenz

Wikipedia feiert bald sein 25-jähriges Bestehen. In Zeiten von KI und Fake News zeigt die Enzyklopädie: Wissen ohne Menschen bleibt verletzlich und unvollständig. […] Während sich an vielen Stellen im Internet extreme Positionen durchsetzen, sind die Diskussionen auf Wikipedia meist vergleichsweise höflich,…

Zitiert: Eine Plattform fürs Netz „Made in Germany“

Ende 2026 könnte es eine deutsche Digitalplattform geben. Fünf private und öffentlich-rechtliche Medienhäuser arbeiten an einem „Datenraum Medien“. Was steckt dahinter? […] Seit Anfang 2023 wurden bei mehreren Treffen „Usecases“ entwickelt, bei denen eine branchenübergreifende Zusammenarbeit sinnvoll und realistisch erscheint. In verschiedenen…

Zitiert: Das politische System hat ein Input-Problem, das sich unter Social-Media-Bedingungen verschärft

Social Media haben, und das ist gut, die Möglichkeiten, Interessen einzubringen, erhöht. Dort aber werden sie nicht aggregiert, gebündelt, adressiert, sind nur teilöffentlich bekannt. Sie können daher vielfach von den zuständigen Akteuren, den Parteien oder der Verwaltung, nicht bearbeitet werden. Das politische…

Zitiert: Die Perspektive ist Multiformat

Das kommt aus einer reinen Zuschauerlogik heraus. Wenn ich beispielsweise die ‚Tagesschau‘ sehen möchte, dann treffe ich doch keine Entscheidung zwischen Long- oder Shortform, Mobilnutzung oder Big Screen, sondern ich möchte die Inhalte im besten Fall überall zu jeder Zeit sehen. Daher muss ich als Content-Anbieter auf allen Geräten möglichst in allen Formaten verfügbar sein, um die Nutzer in ihrer jeweiligen Nutzersituation zu erreichen. All das sinnvoll zu verbinden, ist die Kunst.

Andreas Briese, dwdl.de, 27.10.2025 (online)