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Zitiert: „nd“ wird in der „taz“ um Spenden

In einem Gastbeitrag für die „taz“ wirbt Christof Meueler, Feuilletonleiter des „nd“, dafür, die in finanzieller Not steckende linke Tageszeitung mit mindestens 150.000 Euro zu retten, damit sie ihren 80. Geburtstag im April feiern könne. Er betont, dass das „nd“ viel moderner sei als sein Ruf, aber der Kostendruck so hoch sei, „dass die Zeitung mit dem Sparen kaum mehr hinterherkommt. Es ist wie in einem Actionfilm. Das nd liegt schwer getroffen am Boden, lebensgefährlich verletzt.“

Lorenz Meyer, bildblog, 17.10.2025 (online)

Zitiert: Berichterstattung über Kriminalität

Eine Studie ergibt: Ausländische Tatverdächtige sind in Medien überproportional vertreten. Die Polizeistatistiken sprechen eine andere Sprache. […]

Laut Untersuchung nennt ein Viertel der Fernsehbeiträge, die über Gewalttaten berichten, die Herkunft der Tatverdächtigen. In 94,6 Prozent dieser Beiträge handle es sich dabei um ausländische Personen.

Das Bundeskriminalamt weise jedoch in seiner Statistik für 2024 bei Gewaltverbrechen nur 34,4 Prozent der Tatverdächtigen als nichtdeutsch aus. „Ausländische Tatverdächtige sind damit in den Medien etwa dreifach überrepräsentiert“, so die Schlussfolgerung der Studie.

taz.de, 17.10.2025 (online)

Zitiert: Wie Bezahl-Inhalte in KI-Antworten kommen (können)

Das hat auch mit dem Wandel der Plattformen zu tun, die sich anfangs nett, freundlich und offen als sympathische Freundenetzwerke präsentierten, Medien die Möglichkeit boten, ihre Inhalte an eine größere Öffentlichkeit zu bringen, Menschen generell die Möglichkeit gaben, mithilfe der Plattformen Geld…

Zitiert: Konservative und linksliberale Chatbots

Es gibt auffällige Präferenzen der Sprachmodelle. Tagesschau dominiert Musk-KI: Der KI-Chatbot Grok zitiert mit deutlichem Abstand am häufigsten tagesschau.de. Das öffentliche-rechtliche Angebot wird durchschnittlich in 98 Prozent der Prompts zitiert. Auch Perplexity bevorzugt Inhalte von tagesschau.de in seinen Antworten. ChatGPT zitiert eher…

Zitiert: Verschwörungstheorien muss man in jedem Fall ernst nehmen

Und besonders dann, wenn sie sich mit sehr problematischen Vorstellungen verbinden. Sie heften sich dann an sogenannte „dicke Ideologien“ wie zum Beispiel Antisemitismus, Rassismus, Sexismus oder Autoritarismus. In diesen Fällen haben Verschwörungstheorien auch ein sehr konkretes Feindbild und können physische Gewalt gegen…