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Zitiert: Verschwörungstheorien muss man in jedem Fall ernst nehmen

Und besonders dann, wenn sie sich mit sehr problematischen Vorstellungen verbinden. Sie heften sich dann an sogenannte „dicke Ideologien“ wie zum Beispiel Antisemitismus, Rassismus, Sexismus oder Autoritarismus. In diesen Fällen haben Verschwörungstheorien auch ein sehr konkretes Feindbild und können physische Gewalt gegen…

Zitiert: „Zwangsgebühr“

Es ist auch nicht hilfreich, wenn Politiker – egal ob auf Landes- oder Bundesebene – den Rundfunkbeitrag mit dem Wort „Zwang“ negativ konnotieren. Es spricht auch niemand in der politischen Mitte von „Zwangs-Steuern“ oder der „Zwangs-Straßenverkehrsordnung“, an die wir uns auch alle halten. Da wird schon ganz bewusst ein gewisses Framing bedient. Auch das betrachte ich als Öl in ein Feuer gießen, das Populisten angezündet haben.

Heike Raab, dwdl.de, 13.10.2025 (online)

Zitiert: Studie sieht News-Deprivation als Gefahr für Demokratie

In der Schweiz informieren sich immer weniger Menschen über journalistische Medien: Seit 2009 hat sich der Anteil dieser sogenannten News-Deprivierten beinahe verdoppelt. Forschende der Universität Zürich sehen darin ein grundlegendes Problem für die Demokratie. Der Anteil News-Deprivierter nahm verglichen mit dem Vorjahr…

Zitiert: Verschwörungstheorien und Sozial- und Geisteswissenschaften

Verschwörungstheorien haben mit wissenschaftlichen Erklärungen der Sozial- und Geisteswissenschaften deutlich mehr gemein, als uns das manchmal vielleicht lieb ist. Bei beiden handelt es sich formal gesehen um ein System von Annahmen – nur dass die Erklärungen der Verschwörungstheorien dann empirisch unzutreffend sind.…