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Zitiert: Viel Kraft, wenig Biss – Wirtschaftsberichterstattung von ARD und ZDF

Der klimaneutrale, sozial gerechte und ökonomisch erfolgreiche Umbau der Wirtschaft ist eine Herkulesaufgabe. Ohne eine verlässliche, qualitativ hochwertige und zugleich verständliche Berichterstattung kann sie nicht gelingen. Gebraucht werden zuverlässige Daten über die Entwicklung der Wirtschaft – aber auch solide Informationen über die…

Zitiert: Die Social-Media-Ära ist vorbei, social ist nicht mehr social

Alle Plattformen schotten sich immer mehr bewusst ab. Jede Plattform ist ihr eigenes in sich geschlossenes Ökosystem. Follower:innen sind immer weniger wert. Heute geht es darum, in den durch Algorithmen gesteuerten Feed reinzukommen, der immer mehr bedürfnisorientiert agiert. Dieser Fokus auf den…

Zitiert: Journalismus muss das Komplexe verständlich machen

Da werde ich schwerlich widersprechen. Was ich mir wünschen von den Medien, von Journalisten, also von politischen Menschen, ist, dass sie sich immer neu der Anstrengung unterziehen, die schwierigen politischen Entscheidungen in ihrer Schwierigkeit zu erklären. Die Komplexität eines Sachverhalts, einer Entscheidungssituation.…

Zitiert: Risikowahrnehmung weniger durch Medien beeinflusst als gedacht

Jahrzehntelang ging die Forschung davon aus, dass Menschen das Risiko überschätzen, wegen einer dramatischen Todesursache wie etwa einem Verkehrsunfall zu sterben. Als Grund galt, dass die Medien über solche Todesfälle deutlich mehr berichten als über größere, aber als unspektakulär geltende Mortalitätsrisiken. Eine Studie der Technischen Universität München (TUM) hat nun diese Annahme widerlegt. Zwar sind dramatische Todesursachen in den Nachrichten tatsächlich überrepräsentiert. Wichtiger für die Risikobewertung sind jedoch Todesfälle im persönlichen Umfeld.

Thorsten Pachur, idw, 16.05.2024 (online)