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Zitiert: Wie Kai Gniffke die ARD umbauen will

Wir müssen die Arbeit so organisieren, dass wir Kraft gewinnen, um zu investieren. Deshalb suchen wir im Radiobereich Synergien über Pool-Lösungen, damit nicht jeder Sender sein Programm rund um die Uhr allein bestreiten muss. So etwas können wir uns auch für die dritten Programme vorstellen. Wir führen auch journalistische Kompetenzzentren ein, so dass nicht mehr jeder Sender für jedes Ressort eine Fachredaktion betreiben muss. Auch bei den linearen TV-Programmen werden wir sicherlich mindestens ein Angebot einstellen oder komplett ins Netz verlagern. Auch die Social-Media-Angebote werden wir kräftig entschlacken.

Kai Gniffke, horizont.net, 5.4.2023 (online)

Zitiert: KiKA-Kinderredaktionsrat 2023 gefunden

Auftakt zur zweiten Runde des Partizipations-Projekts in ErfurtHannah (9), Angel (11), Lennox (12), Elea (9) und Liam (10) – das sind die Mitglieder des 2. KiKA-Kinderredaktionsrates. Sie kommen aus Berlin, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Rheinland-Pfalz. Und wie in der ersten Runde ermöglicht es…

Zitiert: Stellenabbau in den Medien

Jetzt wird Digital First gnadenlos vorangetrieben. Sonst ist es kaum nachvollziehbar, warum jetzt mit aller Gewalt und um den Preis riesigen Stellenabbaus diese Sparrunden durchgedrückt werden. Die Voraussetzungen sind ja sehr unterschiedlich, ob ÖRR oder privates Unternehmen. Warum machen alle gleichzeitig diesen Schritt? Das scheint wie verabredet. Das eine Steinchen fällt und reißt alle anderen mit in den Abgrund.

Kathlen Eggerling, taz.de, 5.4.2023 (online)

Zitiert: Digitale Werkzeuge, die wir zum Guten und zum Schlechten einsetzen können

Uns drohen keine Hyperwesen, die uns unterjochen wollen, aber uns erwartet auch nicht das transhumanistische Paradies. Vielmehr schaffen wir uns digitale Werkzeuge, die wir zum Guten und zum Schlechten einsetzen können. Darüber lohnt es sich, nachzudenken und wo nötig auch staatliche Regulierungen…