Zitiert: WDR – journalistischer Totalausfall nach Unwetter

Wenn der finanziell großzügig ausgestattete öffentlich-rechtliche Rundfunk wie hier im Falle des WDR es in akuten Krisensituationen nicht schafft, ein verlässliches Informationsangebot für das Sendegebiet zu liefern, was wohl unbestritten zur Kernaufgabe gehört, dann wird bei all den Sparbemühungen der Häuser, an…

Zitiert: Woran man sich bei der ARD-Debatte um neue „digitale Angebote“ für neue Zielgruppen erinnert fühlt

Nicht die Öffentlichkeit hatte auf den Rundfunk gewartet, sondern der Rundfunk wartete auf die Öffentlichkeit., und um die Situation des Rundfunks noch genauer zu kennzeichnen: Nicht Rohstoff wartete auf Grund eines öffentlichen Bedürfnisses auf Methoden der Herstellung, sondern Herstellungsmethoden sehen sich angstvoll…

Zitiert: “Digitalisierung” bei den Sendern zieht Vielfaltsabbau nach sich

Dass das Publikum online jederzeit alles haben kann, führt nach den Erfahrungswerten des unregulierten Internet zu einer ungeheuren Konzentration: Wenn am Ende ein einziges digitales Literaturformat übrig bliebe, das ohnehin überall empfangbar ist, wäre für die Grundversorgung theoretisch gesorgt. Dieser Tendenz zu…

Zitiert: ARD-Politmagazine 24 unbequeme Sendungen weniger?

Ende Februar erschien ein Altpapier unter der Überschrift „Schafft die ARD sich selbst ab?“ Der erste Satz des Vorspanns lautete damals: „Wenn Sendermanager verkünden, man müsse jetzt digitaler, crossmedialer, moderner, jünger werden – dann geht es fast immer darum, im weiteren Sinne…

Zitiert: Der Grund für die Kulturfeindschaft in der ARD

Es liegt nahe anzunehmen, dass es auch in den Sendeanstalten lange Bögen gibt. Die Kohorten von Medienmanagern, die sich mit antielitären Schlagworten und Kampfansagen gegen vermeintliche Bildungsbürgerlichkeit ihre Sessel erstritten, sitzen jetzt in den Gremien. Wie es aussieht, werden sie erst Ruhe…