Zitiert: Der Grund für die Kulturfeindschaft in der ARD

Es liegt nahe anzunehmen, dass es auch in den Sendeanstalten lange Bögen gibt. Die Kohorten von Medienmanagern, die sich mit antielitären Schlagworten und Kampfansagen gegen vermeintliche Bildungsbürgerlichkeit ihre Sessel erstritten, sitzen jetzt in den Gremien. Wie es aussieht, werden sie erst Ruhe…

Zitiert: Die öffentlich-rechtlichen Sender sind in der alten Bundesrepublik hängengeblieben

Frauen und Ostdeutsche verdienen grundsätzlich weniger. Menschen mit Migrationshintergrund gibt es zwar als Aushängeschild in der Tagesschau, aber nicht bei den wirklichen Entscheidungsträgern. Der vielbeschworene Gender-Pay-Gap ist bei der ARD besonders hoch. Die bestbezahlte Intendantin Yvette Gerner (Radio Bremen) verdient mit 280.000…

Zitiert: ARD-Auslandsberichterstattung: Halbierung der Sendeplätze und Reduzierung der Zuschauerschaft um 40 Prozent durch „Weltspiegel“-Verlegung

Der Weltspiegel gehört zum Kernauftrag der ARD. Hier werden Auslandsinhalte hintergründig beleuchtet. Nirgendwo ist das verzweigte Netz von Korrespondent:innen besser sichtbar als im Weltspiegel. Ein Alleinstellungsmerkmal, das die ARD zu Recht offensiv bewirbt. Zuletzt hatte das ARD-Qualitätsmanagement den „Nutzwert“ bei den Zuschauer:innen…

Zitiert: ARD-Kulturabbau mit „Erweiterung des Kulturbegriffs“ begründet

Der NDR hat sein Bücherjournal eingestellt, der WDR wollte sein tägliches Rezensionsformat verlegen, bevor er nach öffentlichen Protesten wieder zurückzog, dem Hessischen Rundfunk ging es bei der Reform seines Klassiksenders HR2 ähnlich, das Literaturmagazin des SWR2 gibt es im Zuge der Programmreform…

Zitiert: Qualifizierte öffentliche Kritik an der ARD wächst

Beschwerden erreichen die ARD unentwegt, das sind die öffentlich-rechtlichen Sender gewohnt. Nicht alle Kritik an ihnen ist substanziell. Die offenen Briefe von Autoren und Regisseuren, die zuletzt an die ARD adressiert worden sind, haben jedoch eine andere Qualität. Denn darin geht es…