Zitiert: Was die ARD unter „sehr, sehr viel Klima-Berichterstattung“ versteht

Der für den Vorabend zuständige Koordinator Christoph Schmidt sagte im vergangenen Jahr, dass „wir schon sehr, sehr viel Klimaberichterstattung in unserer Viertelstunde vor acht haben“. Klimaschutz sei elementarer Bestandteil der drei „vor acht“-Sendungen. Die Aktivisten von „Klima vor acht“ haben die Themenangaben…

Zitiert: Mehr als die Hälfte der Nachrichtenzeit für Corona

In den vier untersuchten Hauptnachrichtensendungen und zwei Nachrichtenmagazinen entfiel demnach in den ersten neun Monaten des Jahres durchschnittlich mehr als die Hälfte der Sendezeit auf Beiträge zum Themenbereich Corona-Krise. Es zeigte sich dabei in quantitativer Hinsicht eine hohe Übereinstimmung zwischen den sechs…

Zitiert: Reformideen für Auftrag der Sender müssen im April auf den Tisch

Die Bundesländer haben ihr Vorhaben, den Auftrag und die Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu reformieren, mit inhaltlichen und zeitlichen Zielen konkretisiert. Die Rundfunkkommission der Länder will nun auf ein zweistufiges Reformverfahren setzen, wie aus dem Beschluss der Kommission vom 17. März hervorgeht.…

Zitiert: Der Mehrwert des Radios als lineares Programm

Ein Radioprogramm zu gestalten ist eine Kunst für sich. Ich konfrontiere den Hörer und die Hörerin mit einem Gesamtfluss von Sendungen – mit interessanten Ideen, guten Übergängen, überraschenden Angeboten und bringe ihm oder ihr damit andere Welten nahe. Wir hören öfter von Hörerinnen und Hörern, die uns schreiben, so etwas wie: „Ich wollte eigentlich schon abschalten, aber dann hattet Ihr eine so wunderbare Sendung, dass ich drangeblieben bin.“ Das zeigt den qualitativen Unterschied zum reinen Nachfrageprogramm etwa in Audiotheken.

Stefan Raue, rnd.de, 13.12.2020 (online)

Zitiert: Die beschränkte Zukunft von Audio im Netz

Und auch fernab des Fernsehens sieht Buhrow große Veränderungen: So würden etliche Audioangebote ins Netz wandern und die UKW-Welt verlassen. Durch die „neue grenzenlose Technik“ müssten nicht „Dutzende regionale Hörfunkwellen unterhalten werden“. Weitgehende Kooperationen unter den Landessendern und mit dem Deutschlandradio seien möglich. Die UKW-Verbreitung sei bis Mitte des Jahrzehnts gesetzt, „aber in sieben bis zehn Jahren müsse man überlegen, ob man noch lineare Hörfunkwellen in der heutigen Form brauche“. Bis 2030 müssten sich Politik und Sender Ersatzlösungen überlegen.

Tom Buhrow, dwdl.de, 22.03.2021 (online)