Zitiert: Überflüssige Reenactments in Dokumentationen

Gute Historienfilme zu drehen, ist eine Kunst. Geschichts-„Dokumentationen“ vor allem mit Reenactments zu füllen, ist nichts als überflüssig. […] Der ungebremste Einsatz von Reenactments, der sich in den späten 2010er Jahren eingebürgert hat, zeugt von schockierend geringem Vertrauen ins Publikum. Und er…

Zitiert: Dokumentarisches wird zum Historytainment

Gute Historienfilme zu drehen, ist eine Kunst. Geschichts-„Dokumentationen“ vor allem mit Reenactments zu füllen, ist nichts als überflüssig. … Zurzeit fahren Geschichts-Dokus eine audiovisuelle Überwältigungsstrategie. Alles Zweidimensionale, Fotos und Landkarten, werden mit 3-D-Effekten aufgepeppt. Mit den größten Anteil am Materialmix haben Spielfilm-artige,…

Zitiert: Warum der Dokumentarfilm gefürchtet werden kann

Die Sender müssen komplett umdenken, denn das aktuelle Glaubwürdigkeitsproblem ist vor allem auch eines, welches sie durch die „Machart“ ihrer formatierten Programme selber mit hervorgerufen haben. Man kann nicht die Ästhetik der Emotionalisierung der Populisten wie Savini, Orban, Trump, Erdogan, Abascal, Le…

Zitiert: Formatierung des Dokumentarischen durch Fernsehsender und Filmförderung

Ablehnungsbegründungen sind häufig die folgenden: 1) Das ist zu weit weg von den Erfahrungswerten unserer Zuschauer, 2) Es hat keinen Deutschland-Bezug, 3) Es ist nicht emotional genug. 4) Es entspricht nicht dem, was normalerweise auf unserem Sendeplatz zu sehen ist. Bei Filmförderungen…