Zitiert: Rechterückbehalt beim Film

Wir brauchen einen Rechterückbehalt, wie wir ihn auch politisch fordern – in Anerkennung der kreativen Leistung und des Produktionsrisikos der Produzentinnen und Produzenten. Um ein Unternehmen auf eine gesunde, breite Basis zu stellen, geht es nicht ohne Rechte. Ich vergleiche das immer gern mit der Produktion eines Stuhls: Wenn mein Design dem Kunden gefällt, kauft er den Stuhl und bezahlt dafür hundert Prozent der Herstellungskosten plus die eingerechnete Marge. Trotzdem gehören Entwurf und Prototyp weiterhin mir. Hier braucht es eine faire Aufteilung.

Sabine de Mardt, dwdl.de, 04.02.2026 (online)

Zitiert: Regierung streitet um Filmförderung

Finanzminister Klingbeil möchte die Filmförderung mit einer Investitionspflicht für Streaminganbieter wie Netflix und Disney flankieren. Die Union wittert einen Interessenkonflikt. […] Schon bei der Förderaufstockung im Sommer wurde in der Öffentlichkeit eine Frage diskutiert, die jetzt wieder gestellt wird: Hat der Geldsegen für…

Zitiert: Investitionsverpflichtung – aber was ist mit HBO?

Wird die Warner-Tochter sich ebenfalls zu festen Summen für Investitionen in Deutschland verpflichten? Auch bei dieser Frage muss man mehrfach nachfassen, bis man eine Antwort des Streamingdienstes bekommt, und die lautet: „Nein. HBO Max war zum Zeitpunkt der Gespräche noch nicht am…

Zitiert: ARD überarbeitet Eckpunkte für Auftragsproduktionen

Die ARD hat am Montag die weiterentwickelten Eckpunkte 3.0 für Auftragsproduktionen veröffentlicht, die laut Mitteilung in enger Konsultation mit der Branche entstanden sind. Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 sind die Punkte für die Genres Fiktion, Unterhaltung und Dokumentation in Kraft getreten,…