Zitiert: Filmemachen ist Selbsttherapie

Letztlich macht man diesen Beruf nicht wegen des Rampenlichts, sondern wegen der Arbeit. Der Prozess des Filmemachens ist mir heilig. Am Set, umgeben von all den talentierten Menschen, die ich oft meine Freundinnen nennen darf, fühle ich mich am wohlsten. […] Die meisten Filmemacher – einschließlich mir – versuchen, mit der Komplexität des Lebens irgendwie klarzukommen. Filmemachen ist Selbsttherapie. Die echte Welt ist komplexer als Gut und Böse. Sie bietet ein gutes Spielfeld, um Filme zu machen.

İlker Çatak, taz.de, 02.03.2024 (online)

Zitiert: Deutsche Produktionslandschaft nach wie vor männerdominiert

Eine von der Produktionsallianz beauftragte Studie belegt, dass die deutsche Produktionslandschaft von Männern dominiert wird. Demnach hätten Frauen Nachteile sowohl bei der Auftragsvergabe als auch bei der Filmförderung. Von allen fiktionalen TV-Produktionen, die 2019 und 2020 zwischen 18 und 24 Uhr zu…