Journalismus

Journalist*innen: Gut ausgebildet, schlecht bezahlt, in unsicheren Arbeitsverhältnissen

Das globale Forschungsprojekt „Media for Democracy Monitor 2020“ (MDM), das Kommunikationswissenschaftler*innen im ersten Halbjahr 2020 in 18 Ländern weltweit durchgeführt haben, zeigt: Gut ausgebildet, schlecht bezahlt, in unsicheren Arbeitsverhältnissen beschäftigt – der Berufsstand der Journalist*innen weist in vielen Ländern der… Weiterlesen

Zitiert: „Warum die Bundespresseförderung ihre Ziele verfehlen wird – und wie es besser gehen könnte“

180 Mio. Euro sind noch dieses Jahr für die „Förderung der digitalen Transformation des Verlagswesens“ einkalkuliert, wie eine vierseitige Konzeptskizze des federführenden Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) erläutert. Geplant ist demnach explizit eine „Innovationsförderung“ (S. 2) mit dem Ziel, zum „Erhalt der Medienvielfalt… Weiterlesen

Die ewige Lockdownlitanei: Das sind die sieben anstrengendsten Corona-Floskeln

Sie haben uns mürbe geredet: Die immergleichen Corona-Appelle der Politik wecken zunehmend den Unmut des Publikums. Das liegt auch an der Variantenarmut des Krisenvokabulars. Eine sprachkritische Betrachtung von sieben Corona-Floskeln.

FLOSKEL 1: „Wegen der besonderen Situation …“

FLOSKEL 2: „Bleiben… Weiterlesen

Zitiert: Anforderungen an Bildredakteur*innen im journalistischen Bereich

Was Bildredakteur*innen im journalistischen Bereich klassischerweise mitbringen müssen, ist ein journalistisches Bildverständnis, eine Neugier und Wissen über gesellschaftliche Prozesse. Mehr als je zuvor ist es auf diesem harten Markt wichtig, das besondere Bild zu finden, das dem Thema gerecht wird… Weiterlesen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)