Zitiert: Sinnvolle Presseförderung

Manuel Puppis hat für eine Studie im Auftrag der Schweizer Regierung zuletzt mehrere europäische Fördersysteme verglichen. „Man muss das pragmatisch sehen“, sagt der Medienwissenschaftler. „Die Medienkrise lässt sich damit nicht aufhalten. Aber gerade in kleineren Märkten hat es lange geholfen, eine gewisse Vielfalt zu erhalten. Jetzt trägt es eben zum Überleben derjenigen bei, die noch da sind.“ Besserer Journalismus entstehe aber nach bisherigen Erkenntnissen auf diese Weise nicht.

Alexander Graf, taz.de, 09.08,2020 (online)

Zitiert: Journalisten überschätzen die journalistische Bedeutung von sozialen Medien

„Ich habe den Eindruck, Journalisten überschätzen die journalistische Bedeutung von sozialen Medien“, vielleicht auch, weil viele von ihnen sie selbst so viel nutzen: „Nach wie vor schneiden öffentlich-rechtlicher Rundfunk aber auch Regionalmedien bei Vertrauensumfragen am besten ab.“ Die Medienskepsis, die – auch…

Zitiert: Journalistische Inhalte sind für Google kommerziell kaum relevant

So liegt der Anteil der journalistischen Inhalte bei den organischen Suchergebnissen auf der ersten Seite, bei denen Anzeigen eingeblendet werden, bei gerade einmal 0,25 Prozent. In anderen Worten: Nur 0,25 Prozent der journalistisch geprägten Suchbegriffe sind vermarktet und damit für Google kommerziell…

Zitiert: Kacheljournalismus ist ungefilterte PR

In der Textfassung des „Zapp“-Beitrags findet sich das zentrale Argument gegen Kacheln, es wurde bereits in einem NDR-Info-Beitrag im Herbst 2018 erwähnt und stammt von Martin Hoffmann (heute T-Online): „Das Problem mit diesen ‚Zitat-Kacheln‘ ist letztendlich, dass wir Journalisten da einfach eine…