Zitiert: Wer macht heute noch Fernsehen in Trollers mutiger, fordernder Manier?

Der WDR wollte, so hat es Troller hin und wieder erzählt, dass er einen Dichter wie William Somerset Maugham beim Treffen an der Cote d’Azur fragte, ob er die französische Küche mehr als die englische liebe und welches seine Lieblingsfarben seien. Er…

Zitiert: Georg Stefan Trollers journalistischer Ansatz

Von den Hunderten von Leuten, mit denen ich Interviews gemacht habe, stimmen ja nicht zwei miteinander überein. Jeder hat genau seine Überzeugung gehabt, sein Leben gelebt, sich selbst so und so eingeschätzt, immer anders. Und meine Aufgabe war, das nicht zu verdammen, sondern wertzuschätzen. Es zu begreifen und als menschliche Möglichkeit dem Publikum rüberzubringen. Das war mein Ansatz.

Georg Stefan Troller, netzpolitik.org, 27.09.2025 (online)

Zitiert: Was bedeutet es für die Demokratie, wenn große KI-Modelle die Informationshoheit übernehmen

Während Verlage gerade erst begonnen hatten, unter den Bedingungen des von Tech-Riesen wie Meta und Google dominierten digitalen Raums erfolgreiche Reichweitenstrategien zu etablieren, wendet sich das Spiel nun erneut. Und diesmal sieht es so aus, als könnten automatisierte Systeme die journalistischen Medien…

Zitiert: Objektive Wahrheit

Objektive Wahrheit gibt es nirgendwo. Eine Approximation gibt es und eine persönliche, an die man selber glaubt, das gibt es ja. Aber ist sie die objektive Wahrheit? Das weiß ich nicht.

Georg Stefan Troller, Telepolis, 27.09.2025 (online)