„Das Problem der Abhängigkeit der Quote von den jeweiligen fernsehenden Personen verdeutlichten Frank Aischmann und Gregor Streiber durch ein witziges Interview mit Josef von Westphalen. Wenn durch „Zufall“ ausgerechnet ein aufmüpfiger Satiriker GfK-Panelmitglied – und somit zum Guerillazuschauer – werden… Weiterlesen
„Die beste Methode, das TV-Programm zu ändern, ist nicht, einem Moderator mittels einer wohlfeilen Petition zu bestätigen, dass er kontroverse Sendungen macht. Sondern nicht einzuschalten. Fernsehen ist das einzige Thema, bei dem man mit Wegschauen am meisten erreicht.“ So Klaus… Weiterlesen
Quotenmessung im TV. Eine Dokumentation von Frank Aischmann und Gregor Schreiber.
Gerd Scobel fordert zudem, sich von der Quote zu verabschieden und lieber Public Value-Kriterien zu formulieren. „Diese Kriterien müssten mit den entsprechenden Gremien, vor allem aber mit dem Gesetzgeber und der Politik klar vereinbart werden. Der Vorteil wäre, dass die Sendungen nach diesen Public Value-Kriterien konzipiert und beurteilt würden – und nicht mehr aufgrund von Quotenmessungen, deren Genauigkeit bei vielen Sendern im Messfehlerbereich liegt.“ Weiterlesen
„Fernsehen zu festen Sendezeiten ist von gestern“, so Daniel Bouhs in der Frankfurter Rundschau. „Quote machen Sendungen heute oft im Netz. Sinnvoll gemessen wird das aber bislang nicht – zum Nachteil für jüngere Formate“, stellt Johannes Boie in der Süddeutschen Zeitung fest.
„Öffentliche Kommunikation, die es mit einem unbekannten, unabgeschlossenen, unabhängigen, inzwischen globalen Publikum zu tun hat, hängt am Tropf der Aufmerksamkeit dieses Publikums. Off- und Online-Publikationen, die nicht wahrgenommen werden, haben ihren Sinn verfehlt. …Der Wirtschaftserfolg, der erzielte Gewinn, erleichtert die nächste Million; die erste ist bekanntlich die schwerste. Das Zusammenwirken dieser beiden Steigerungsspiele macht den publizistisch Erfolgreichen reicher und die Reichen publizistisch erfolgreicher. Weiterlesen