Zitiert: Die zwei Welten des MDR – Regionalmarketing schlägt Journalismus

Der MDR-Intendant kann es sich nicht erklären: Einerseits genießt sein Sender immer noch hohe Akzeptanz. Andererseits gewinnt bei der Wahl in Sachsen-Anhalt eine Partei, die den MDR abschaffen will. Dabei muss man nur ins Programm schauen, um diesen Widerspruch zu verstehen. […]…

Zitiert: MDR-Beschäftigte fürchten Einsparungen aktuell mehr als die Pläne der AfD

Beim MDR herrscht nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt „Katerstimmung“, sagt Reporterin und Freienvertreterin Annette Schneider-Solis dem „medium magazin“. Man würde abwarten und „wie das Kaninchen vor der Schlange“ sitzen. Sie berichtet von Anfeindungen, aber auch von Zuspruch aus der Bevölkerung,…

Zitiert: Die regionale Berichterstattung ist die Grundlage für unseren Erfolg

Und wir verstehen Regionalität als breiten Bogen von der Aktualität über die Kultur bis zur Unterhaltung. Wir versuchen jeden Tag, das Leben der Menschen aus unseren drei Ländern mit allen Unterschieden und Gemeinsamkeiten im Programm zu haben und damit einen konkreten Nutzen für den Rundfunkbeitrag zu schaffen. Wir sind ziemlich nah dran an unserem Publikum mit unseren Regionalstudios und unseren teils sehr regionalen Sendungen im klassischen Fernsehen und im Radio. Neben der reinen Information geht es uns aber auch immer darum, eine gewisse Aufgehobenheit und Identität in einer nicht ganz einfachen Zeit herzustellen.

Boris Lochthofen, faz.net, 03.09.2026 (online)

Klick-Tipp: Sieben von MDR und MDM geförderte kurze Animationsfilme in ARD Mediathek

Im Oktober vergangenen Jahres haben MDR und Mitteldeutsche Medienförderung das gemeinsame Förderprogramm „Key Frames 2026“ für kurze Animationsfilme aus Mitteldeutschland gestartet. Sieben im Rahmen dieses Programms innerhalb weniger Monate entstandene Filme sind ab sofort in der ARD Mediathek verfügbar.

Jochen Müller, the-spot-mediafilm.com, 05.09.2026 (online)

Zitiert: Wie soll man damit umgehen, dass ein Gegenüber jegliche Debatte verunmöglicht

Es ist eine Herausforderung – nicht nur für Journalist:innen und für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als solchen, sondern vielleicht für die ganze Gesellschaft: Wie soll man damit umgehen, dass ein Gegenüber jegliche Debatte verunmöglicht, indem es faktisch belegbare Probleme nicht als solche anerkennt…