Zitiert: Journalist oder Entwicklungshelfer?

Die Grenzen für Kriegsberichterstatter:innen sind fließend. Allein im Jahr 2023 wurden nach Angaben der Internationalen Journalisten-Föderation 129 Journalist:innen getötet. Und mit den aktuellen, weit verbreiteten Konflikten in der Ukraine, und Nahost droht diese Zahl weiter zu steigen. Doch wie gehen wir anschließend mit dem Vermächtnis der toten Journalist:innen um? Werden sie zu Helden, in deren Namen Stiftungen gegründet werden, oder gar zu moralischen Heiligen?

Zuzana Jarolimkova, ejo-online.eu, 17.05.2024 (online)

Zitiert: Sender brauchen eine „echte starke Community“

Eine Community, die keine Ansammlung von Follower:innen ist, sondern eine Community, die Mehrwert liefert für alle Menschen, die Teil dieser Community sind. Communitys, die diese Art Mehrwert für ihre Nutzer liefern, sind nicht leicht zu bauen. Sie sind aber ein Riesen-Asset für…

Zitiert: Wissenschaft lebt von Diskussionen

Nicht zuletzt während der Corona-Pandemie, als die Bevölkerung quasi zeitnah erleben konnte, wie Wissenschaft Wissen schafft, war zu erkennen, dass viele Menschen bis dahin gar nicht wussten, dass Wissenschaft keine Sache ist, die ganz dogmatisch Erkenntnisse produziert. Plötzlich wurde ersichtlich, dass Wissenschaft…

Zitiert: Marginalisierung des Globalen Südens in der reichweitenstärksten US-Nachrichtensendung

Gerade einmal etwa 3 Prozent der Sendezeit der reichweitenstärksten US-amerikanischen Nachrichtensendung, der ABC World News Tonight, entfielen im Jahr 2022 auf den Globalen Süden, obwohl dort etwa 85 Prozent der Weltbevölkerung leben. Der Bürgerkrieg im Jemen, den die Vereinten Nationen als „weltweit…

Zitiert: Man muss sich mit den klügsten Köpfen umgeben

Ich habe für einige der größten Geschäftsleute der Welt gearbeitet, Bill Gates, Steve Ballmer, Paul Fineman. Sie sind alle wunderbare Gründer und CEOs und haben eine Eigenschaft gemeinsam: Sie umgeben sich mit den klügsten Leuten, die sie finden können – und insbesondere…