Klick-Tipp: Warum öffentliches Reden mit Rechten ein Problem ist

Simon Sahner argumentiert, dass die Strategie des öffentlichen Redens mit Rechten gescheitert sei, da die AfD trotz ständiger medialer Aufmerksamkeit heute stärker dastehe als je zuvor. Er kritisiert, dass Talkshows und Influencer rechtsextremen Akteuren oft nur aus Quotengründen eine Bühne böten. Dadurch würden deren radikale Ansichten fälschlicherweise als normale, diskutierbare Meinungen legitimiert. Statt inszenierter „Schaukämpfe“ vor der Kamera fordert Sahner, sich wieder den konkreten Alltagsproblemen der Menschen zu widmen.

Simon Sahner, 54books, 14.02.2026 (online)

Zitiert: Vertrauenswerte in Deutschland hinken im internationalen Vergleich hinterher

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Zitiert: Haben Medien keine Macht oder sind sie gar nicht links?

Jede Vielfalt hat allerdings Grenzen, es kann nicht über alles und jeden berichtet werden – und es darf auch nicht alles geduldet werden. In ihrem Auftrag heißt es, die Sender sollen „die internationale Verständigung, die europäische Integration, den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie den…

Zitiert: Diskrepanz zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung

Steile These zur angeblichen Diskrepanz zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung. Im digitalen Zeitalter trifft das einfach nicht mehr den Punkt. Es gibt so viele veröffentlichte Meinungen. Auch zum Thema Neutralität ließe sich viel sagen, das Wort kommt zum Beispiel in unserem Auftrag…