Zitiert: Journalisten, die für Geheimdienste arbeiten

Erich Schmidt-Eenbooms Publikation „Undercover.Wie der BND die deutschen Medien steuert“ liegt unter anderem ein Geheimdienst-Dokument zugrunde, in dem 230 Namen von teils prominenten Journalisten verzeichnet sind, die in den Zeiten des Kalten Krieges mit dem BND kooperiert haben sollen.

Lutz Mükke: Korrespondenten im Kalten Krieg. Zwischen Propaganda und Selbstbehauptung. Köln: Halem, 2014. S. 39

Zitiert: Medien und Migration: Mehr Berichte – mehr Sorgen

Je mehr Medien über Migrationsthemen berichten, desto größer werden die Sorgen in der Bevölkerung. Untersucht wurden dazu im Zeitraum von 2009 bis 2014 insgesamt 363.408 entsprechende Medienberichte von TV-Nachrichtensendungen wie den Tagesthemen und dem heute journal, TV-Magazinen wie Frontal 21 sowie Radionachrichten…

Zitiert: Mehr Transparenz und Rückkopplung für mehr Qualität im Mediengeschäft

Auch Profis in den Redaktionen posten in sozialen Netzwerken und auf Newssites leider oftmals schneller, als sie denken können. … Nahezu ungehört bleiben dagegen seit Jahren Medienforscher, die mehr Transparenz im Mediengeschäft fordern: Schonungslose Fehlerberichtigung, nicht nur im Kleingedruckten; Ombudsleute, die unabhängig…

Zitiert: Strategische Stille der Medien im Umgang mit Extremisten

Extremistische Gruppen oder Individuen und ihre Theorien sind am Ende oft nur so erfolgreich, wie die Medien es sie sein lassen. … Es wäre nicht das erste Mal. In der Tat gibt es historische Vorbilder für diese Vorgehensweise. Die Sozial- und Technologieforscherinnen…

Zitiert: Meinungsfreiheit und „Rote Linien“

Am letzten Wochenende verwies ein Vortragender bei einer Tagung darauf, dass er auf ein Dokument aus der Wendezeit hingewiesen wurde, welches zum Thema Meinungsfreiheit und „rote Linien“ eine klare und eindeutige Formulierungen fand. In einem Flugblatt vom Oktober 1989 „An Alle, die…