Zitiert: Rundfunkpolitik und Rundfunkpopulismus

Rundfunkpolitik und Rundfunkpopulismus trennen nur eine sehr dünne Grenze. Und es ist der Rundfunkbeitrag, der sie markiert. Alle, die sich damit befassen, alle, die den Beitrag thematisieren und skandalisieren, politisieren und popularisieren, begrüßen und begrölen, sollten wissen, dass es nicht um Pillepalle geht, sondern um ein Grundnahrungsmittel dieser Demokratie: public service. Eine ernsthafte Debatte wird erbeten.

Joachim Huber, tagesspiegel.de, 25.06.2023 (online)

Zitiert: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk braucht Kultur – Kultur braucht öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Wir haben ein Netzwerk gebildet. Auf Einladung des Deutschen Kulturrates und des Kulturrates NRW treffen sich seit über zwei Jahren aus dem Kulturbereich entsandte Rundfunkräte der ARD-Anstalten, des Deutschlandfunk und der Deutschen Welle (im Folgenden Kultur-Rundfunkräte) zu einem Meinungsaustausch und zu Strategieüberlegungen.…

Zitiert: „Rundfunkfreiheit ist in erster Linie Programmfreiheit“

Ich empfinde die Intendantengehälter auch als hoch, ich sage aber bewusst nicht: zu hoch. Die geeignete Vergleichsgruppe sind nicht die Politiker, sondern eher die Vorstände der privaten Rundfunkveranstalter. […] Es gibt ja ein Verfahren dafür. Die Anstalten melden ihren Bedarf an. Die…

Zitiert: Debatte über ÖR-Reform – Schluss mit stiller Post

25 Medienverbände, Institute und Initiativen haben den offenen Brief #UnsereMedienMitgestalten zur Reform der Öffentlichen-Rechtlichen veröffentlicht. […] Entstanden ist er unter Federführung der Deutschen Akademie für Fernsehen (DAFF) und meldet bei der zuständigen Rundfunkkommission der Länder Bedarf an einem „ständigen Medienkonvent“ an. Der…