Medienstaatsvertrag: Worum es geht und worum es nicht geht

Immer mal wieder liest man, dass es beim aktuell debattierten Medienstaatsvertrag sieht auch darum gehe, dass die öffentlich-rechtliche Anstalten (ARD/ZDF/D-Radio) mehr Freiheiten bekommen zu entscheiden, welche Sendungen und Sparten künftig analog, digital oder auch gar nicht (mehr) gebracht werden. Dazu ist zweierlei…

Zitiert: Medienpolitik ist Demokratiepolitik – ein Praxisbeispiel

Kürzlich in einer medienpolitischen Fachkonferenz – alle sind sich einig: Blöd, dass sich die „normalen Menschen“ nicht für Medienpolitik interessieren. Dabei sei sie so wichtig, Medienpolitik ist Demokratiepolitik! Absolut richtig, nur in einer informierten Öffentlichkeit können Erkenntnisse gewonnen, Meinungen abgewogen und eigene…

Zitiert: Wer an der Unterhaltung dreht, dreht an mehr Rädchen, als ihm lieb sein kann

Die Rundfunkpolitik sollte vom Versuch, eine Unterhaltung definieren zu wollen, die dem öffentlich-rechtlichen Profil entspricht, ablassen. Der Fernsehgeschmack der 16 Staats- und Senatskanzleien hat keine Evidenz. Es sollte ARD und ZDF überlassen bleiben, was sie dem Publikum anbieten wollen. … Was die…

Zitiert: Budgetierung braucht auch Kostendeckelung in treibenden Bereichen

Kosten für Telemedienangebote steigen bis 2024 um fast ein Drittel. … Ob eine Beitragsstabilität auch für die Gebührenperiode von 2025 bis 2028 erreicht werden kann, ist allerdings fraglich. Denn die KEF verweist darauf, dass die Kosten für Telemedien und Livestreams auch in…