Zitiert: Wie sich das Dokumentarische für die ARD ändern soll

Wir haben bereits spannende Themen und Geschichten, die wir aber zum Beispiel im Bereich der Dokumentation für die Mediathek anders erzählen müssen. Und dann wird es natürlich auch darum gehen, Dokumentationen oder fiktionale Serien noch besser ins Schaufenster zu stellen, dazu können…

Zitiert: Dokumentations-Redaktionen sind die großen Verlierer der ARD-Programmreform

Die großen Verlierer der ARD-Programmreform sind somit die Dokumentations-Redaktionen der ARD, die bisher für das Format „Die Story im Ersten“ produziert haben – und für vergleichbare Formate in den Dritten Programmen, etwa „45min“ (NDR Fernsehen), „Die Story“ (WDR Fernsehen) und „Betrifft“ (SWR…

Zitiert: Das Dilemma der Fernsehmagazine – und ein möglicher Ausweg

Wenn die ARD tatsächlich wie geplant die Zahl der Sendeplätze für klassische Magazine zurückfahren sollte, um nach einer größeren Programmreform auf den Plätzen von „Monitor“, „Panorama“ und Co. mehr Dokus zu senden, dann drohen semi-aktuelle Recherchen kürzer zu kommen, womöglich zu kurz.…

Zitiert: achtminütige Beiträge haben es im Netz eher schwer

Die größte Herausforderung von „Panorama“ und allen anderen Magazinen ist die Tatsache, dass sich die Sehgewohnheiten verändern und ja zunehmend „on demand“ geschaut wird. Zum Beispiel in der ARD Mediathek. Da wird aber tendenziell eher Längeres gesehen. Da haben es achtminütige Beiträge eher schwer, genau das ist aber unser Geschäft. Solche Beiträge werden auch in Zukunft ihre Berechtigung haben, aber wo landen die? Wie tragen wir sie an das Publikum? Wie erreichen wir neues Publikum?

Anja Reschke, dwdl.de, 08.06.2021 (online)