Zitiert: Bedingte Pflicht zur Zusammenarbeit zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern

13 der 16 Landtage haben inzwischen den Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ratifiziert. Er soll am 1. Dezember in Kraft treten. Die Staatsvertragsnovelle hält ARD, ZDF und Deutschlandradio auch zur Zusammenarbeit mit privaten Rundfunkveranstaltern an. Der Medienrechtler Dieter Dörr erläutert, wie die…

Zitiert: Private Medien leiden nicht wegen des öffentlichen Rundfunks

Das Argument ist empirisch nicht haltbar, dass private Medien wegen des öffentlichen Rundfunks leiden. Die Werbung wandert nicht zum ORF ab, sondern zu den großen sozialen Netzwerke und Plattformen. Und die geben kaum etwas zurück an Medien, bieten ihnen auch kaum Geschäftsmodelle.…

Zitiert: Medienpolitik gestalten

Die Einführung des privaten Rundfunks war 1984 ein bedeutender Einschnitt für die deutsche Medienpolitik. Drei Jahre, nachdem der erste Privatsender in Deutschland auf Sendung gegangen war, trat der erste Rundfunkstaatsvertrag in Kraft, der das Verhältnis zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern sowie der…

Zitiert: SRG keine Konkurrenz für private Medien

Nutzerinnen und Nutzer der SRG würden häufig auch private Medien konsumieren, heisst es im Jahrbuch Qualität der Medien. Das Reichweitenproblem aufgrund der Konkurrenz der Tech-Plattformen sowie die fehlende Zahlungsbereitschaft im Onlinebereich setzen allen untersuchten Titeln und Plattformen zu. 61 Prozent der SRG-Nutzerinnen…

Zitiert: Was die Fiktion angeht, sind die Streamer die eigentlich Privaten

Norbert Schneider: Das Problem der Medienkonzentration hat mit Bezug auf Fernsehen massiv an Bedeutung verloren, seit der „Überwachungskapitalismus“ (Shobanna Zuboff) mit seinen Big Five den Ton angibt. Er übertrifft die Macht und das Vermögen klassischer Medienbesitzer um ein Vielfaches. Er bestimmt auch…