Zitiert: Wie die Qualität bei ARD und ZDF leidet

Die Qualität von Beiträgen leide, weil aufgrund digitalisierungsbedingter Mehrarbeit keine sorgfältige Abnahme mehr möglich sei. Sogenannte „Regiostücke“, die von den elf Landesstudios aus Spargründen für immer größere Sendegebiete produziert würden, gingen an den Informationsbedürfnissen großer Teile der Bevölkerung vorbei. Hassenzahl: „Für die Freien, die die Stücke im Regionalen zu 100 Prozent produzieren, wird der Kuchen dadurch immer kleiner.“

Mark Hassenzahl, verdi.de, 12.10.2023 (online)

Zitiert: Öffentlich-Rechtliche brauchen stärkere Qualitätskontrollen

57 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass die Berichterstattung der der öffentlich-rechtlichen Medien stärkere Qualitätskontrollen benötigt, wie eine „Tagespost“-Umfrage ergibt. […] Etwas mehr als ein Viertel, insgesamt 27 Prozent, ist nicht dieser Ansicht. 14 Prozent wissen nicht, wie sie zu der Frage stehen,…

Zitiert: Kann ARD-aktuell so Qualität aktuell liefern?

Aus unterschiedlichen Gründen knirscht es in den Redaktionen. Das Klima ist wenig freundlich. „Die Stimmung bei ARD-aktuell war noch nie so schlecht. Die Kluft zwischen der Chefredaktion und dem gesamten Rest der Redaktion ist gewaltig.“ […] – Hoher Anspruch an Qualität und…

Zitiert: Der Kulturauftrag als wesentliches Element der Rundfunkreform

Gerhart Baum: Eine entscheidende Mitwirkungsmöglichkeit von innen besteht über die Gremien der Sender. Sie repräsentieren die »Allgemeinheit« und entscheiden innerhalb des gesetzlichen Rahmens über das Programm und dessen Finanzierung. Sie haben das letzte Wort innerhalb der Sender. Bisher standen sie im Schatten…